Beispiele – Das können Sie vor Ort tun

Evelyn Störzner

►Wielange schweigt die Politik zu diesem Skandal? ►Eine Mutter kommt sogar in Erzwingungshaft. ►►Eltern gehen auf die Straße, eigentlich kann einen hier in Deutschland nichts mehr schockieren, aber dieses Video sagt alles. Wo leben wir eigentlich? Wer sich das Video bis zum Ende ansieht, wird glauben, man lebt auf einem anderen Stern. ►SCHÜTZT unsere KINDER!!!

http://www.kla.tv/?a=showembed&vidid=3431
www.kla.tv

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Benjamin wehrt sich mit Erfolg!

Ein gutes Beispiel das zur Nachahmung aufruft, hinschauen und sich wehren. Hier der Vorgang welchen der Vater von Benjamin Besorgte Eltern zukommen lies:

Sehr geehrter Herr Religionslehrer,

an dieser Stelle möchte ich meinen Unmut über dem Religionsbuch äußern. Wenn ich mir auch gerade das aktuelle Thema anschaue, geht es mir ehrlich gesagt nicht gut. Dieses Buch und Ihr Unterricht führt  die Kinder in die Schiene der Sexuellen vielfallt mit der Gesinnung „alles ist erlaubt“… „folge dem, was dir gerade in den Sinn steigt“… Diese Unterrichtform ist eine Zwangsführung in die Entartung der gesunden menschlichen Gesinnung und Wahrnehmung. Der Zerfall von Ethik und Moral der Gesellschaft findet hier seine Fortsetzung. Hier fehlt die Aufklärung -der Gegenseite der Medaille und über den Folgeschäden den die Kinder hernach erleiden müssen. Hier gibt es unzählige Geschichten, über die nicht gesprochen werden!  Sie als Lehrer und wir als Eltern sollten uns mit den Kindern die Probleme der Gesellschaft anschauen und nach gesunden Lösungen suchen, damit ein Mündiges Volk hernach unser Land führt… und nicht durchgegeilt und zügellos vor sich hin wütet (entschuldigen Sie bitte diese Ausdrucksweise, aber das sind die Folgetaten von dem Gendermainstream). Kinder sind unsere Zukunft! Somit möchte ich Sie bitten, dass Sie dieses Buch aus dem Unterricht entfernen und sich dem eigentlichen Unterricht widmen.

Mit freundlichen Grüßen

Lesen Sie hier die Seite aus dem Buch. Lesen Sie hier.

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Dieser Artikel wurde uns von einem aufmerksamen Besorgten Vater zugesandt.

Lederpeitsche, “Taschenmuschi”:
Was 14-Jährige sich eben so zum Geburtstag wünschen
Aus: Süddeutsche Zeitung vom 24.04.2014:
“Neuer Puff für alle”
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Von Christian Weber
lesen Sie mehr

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Kroatien hält die Stellung im Kampf gegen Gendermainstreaming
von Tomislav Cunovic, Frankfurt am Main

Referendum in Kroatien zwecks Verfassungsänderung
Zwei Wochen hatten Sie Zeit um 415.000,00 Unterschriften zu sammeln um die Regierung zur Einleitung eines Referendums zu zwingen. Nun ist es offiziell: Mehr als 700.000,00 Kroaten und Kroatinnen haben mit Ihrer Unterschrift binnen zwei Wochen zusammen ein politisches Signal gesetzt. Die Bürger bringen damit Ihren Wunsch zum Ausdruck, dass die Kroatische Verfassung zukünftig die Ehe als die “ausschließliche Vereinigung zwischen Mann und Frau” schützt und das hierüber im Wege eines Referendums abgestimmt wird. Hiernach würde Kroatien – was erst zum 1. Juli 2013 Mitglied der EU wird – eine gewisse Vorbildfunktion übernehme und dazu beitragen können, dass auch andere EU – Länder dem Genderterror endlich einen gesetzlichen Riegel vorschieben.
Kroatisches Verfassungsgericht kippt Gesetz zur Implementierung von Geschlechtserziehung im Sinne des Gendermainstreaming. mehr

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Eltern die Ihre Kinder schützen Müssen ins Gefängnis.
Soweit ist es gekommen, ohne Debatte in der Bevölkerung und den Parlamenten wurde die Rechtslage so verändert, das Eltern die ihr Recht wahrnehmen und ihre Kinder  schützen wollen eingesperrt werden.

Besorgte Eltern informiert Sie über zwei Fälle wo die Eltern bewusst auch das Gefängnis in kaufnehmen um sich gegen die Ungerechtigkeit zu wehren:

  1. der Fall von Frau Wiens

Gefängnis wegen Weigerung, am Sexualkundeunterrichtteilzunehmen

Am 24.04.2014 wurde Frau Anna Wiens festgenommen. Sie muss 8 Tage Erzwingungshaft in der Justizvollzugsanstalt Gelsenkirchen absitzen. Grund: Ihr Sohn weigerte sich, am staatlichen Sexual-Unterricht teilzunehmen; sie und ihr Mann wollten ihren Sohn nicht zur Teilnahme zwingen, sie respektierten das Persönlichkeitsrecht ihres Sohnes.

Gefängnis wegen Weigerung, am Sexualkundeunterricht teilzunehmen

  1. der Fall der Familie Martens

http://www.youtube.com/watch?v=G6NhAhiIZB8

Frau Martens soll in den nächsten Wochen abgeführt werden!!!!
Lesen Sie mehr zu dem Fall Martens,

der Vorsitzende von Besorgte Eltern Mathias Ebert schreibt:

Melitta wohnt mit ihren Eltern bei Meschede, hat 7 Geschwister und besucht die 4. Klasse der Grundschule in Eslohe/Reiste. Von den Lehrern dieser Schule wird sie stets wegen ihres auffallend positiven Verhaltens gelobt. Als jedoch der Sexualkundeunterricht in ihrer Grundschule eingeführt wird, verlässt Melitta M. den Unterricht, da sie sich bei diesem Thema nicht mehr wohl fühlt. Dass ihr Verhalten nur nachvollziehbar ist, zeigen übrigens die jüngsten Vorfälle aus Borken, wo am 27.06.2013 acht Schüler der 6. Schulklasse kollabierten, als man ihnen Abbildungen von Geschlechtsorganen vorlegte. Melitta wurde schließlich, nach einem Gespräch mit der Schulleitung, von der Rektorin und einer weiteren Lehrerin, gewaltsam ins Klassenzimmer gezogen und musste wegen ihres Wiederstandes, den Rest der Stunde im Lehrerzimmer absitzen. In Anbetracht der Tatsache, dass wir an deutschen Schulen mittlerweile Alternativ-Unterricht für konfessionslose Kinder und an vielen Schulen sogar Islamunterricht für muslimische Schüler anbieten, um möglichst Tolerant zu wirken, ist diese intolerante und von unseren Gesetzgebern vorgegebene Vorgehensweise nicht nachvollziehbar. Schlimmer noch: Da dem Schulamt nämlich die Stunde im Lehrerzimmer sowie eine weitere Sexualkundestunde als Fehlstunden gemeldet wurden, kam die Maschinerie der Behörden in Gang: Nach einem Bußgeldbescheid, mit folgender Zahlungsverweigerung von Melittas Eltern, folgte eine Anklage vor Gericht, dann der Besuch des Gerichtsvollziehers und schließlich die Weiterleitung ans Oberlandesgericht, wo sich die Eltern nicht mehr selber verteidigen durften. Nach einer weiteren, letztmaligen Zahlungsaufforderung, wurde Melittas Vater Eugen M. Schließlich mitgeteilt, dass sowohl ihm, als auch seiner Ehefrau Luise, für einen Tag Erzwingungshaft angeordnet wird und sie sich bitte freiwillig bei der zuständigen JVA melden mögen. Da Eugen M. Von seiner Unschuld überzeugt war, kam er dem nicht nach und wurde darauf hin, von Justizvollzugsbeamten abgeführt und schließlich inhaftiert. Seine schwangere Ehefrau Luise bekam das gleiche Urteil und es bleibt abzuwarten, wie die Behörden, aufgrund ihrer Schwangerschaft weiter verfahren werden. Und hier stehen wir nun, meine sehr verehrten Damen und Herren, wartend vor einem Gefängnis, nicht etwa um einen Mörder oder Vergewaltiger zu empfangen, sondern Eugen M. Ein vielfacher Vater, der um das Wohl seiner Kinder besorgt ist und dafür selbst einen Gefängnisaufenthalt in Kauf nimmt. Doch leider sprechen wir hier nicht von einem Einzelfall, denn es wurden in der jüngeren Vergangenheit mehrfach Eltern inhaftiert, die ihre Kinder vor derartigen Unterrichtsstunden bewahren wollten. Bereits im April 2010 berichtete der Kopp Verlag über mehrere Fälle, in denen Mütter und Väter wochenlang in Erzwingungshaft genommen wurden, weil sie ihre Kinder nicht in den Sexualkundeunterricht schickten. In den Massenmedien erschien über diese haarsträubenden Fälle übrigens so gut wie nichts, was uns umso mehr in die Pflicht nehmen sollte die Bevölkerung über diesen Missstand aufzuklären. Wenn wir nicht endlich aufhören, besorgte Eltern als unmündig abzustempeln, sondern ihnen jegliche Entscheidungsgewalt über ihre Kinder abnehmen, müssen wir uns nicht wundern, wenn der Geburtenrückgang weiterhin rasant zunimmt und Großfamilien, die die Säulen eines gesunden Landes bilden, unser Land verlassen. Das wäre faktisch unser Untergang.

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Besorgte Eltern bringt sich ein und unterstützt und berät die Betroffenen, auch juristisch!!!!