Petitionen

Croatian Campaign “Don’t Touch The Children” Goes Global

xxx 

Launching the global campaign “Don’t Touch The Children” in Croatia, May 2014 From left: Borna Jurcevic from Croatian Citizens’ Initiative “Don’t Touch The Children” with dr. Judith Reisman and Timothy Tate Photo: CI “Don’t Touch The Children”

lesen Sie mehr …

_____________________________________________________

Bündnis „Rettet die Familie“  informiert:

Liebe Familien,

Elterngeld hat unerwünschte Nebenwirkungen  – neu – neu – neu

Eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in Essen (RWI) stellt fest: Das Elterngeld beeinflusst Familien stärker als gedacht. Mütter kehren wie erhofft schneller in den Beruf zurück. Aber ihre Neigung zum Heiraten sinkt – und sie verzichten auf mehr Kinder.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article129506926/Elterngeld-hat-unerwuenschte-Nebenwirkungen.html

Unermesslicher Schaden

Am 16. Juni 2014 sendete 3sat folgenden Beitrag, der die wesentlichen Argumente gegen eine frühe Fremdbetreuung unserer Kinder knapp zusammenfasst:

http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=44317

Deutschland riskiert die Bevölkerungskatastrophe   

Es erstaunt, dass die WIRTSCHAFTSWOCHE sich traut, die Lügen zur demographischen Katastrophe aufzudecken. Andere Länder stemmen sich mit aller Kraft gegen den demografischen Niedergang. Doch Deutschland bleibt blind auf Katastrophenkurs. Vermutlich beendet erst der Zusammenbruch des Renten- und Krankenkassensystems den Gebärstreik der Deutschen.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/demografie-deutschland-riskiert-die-bevoelkerungskatastrophe-seite-all/10076370-all.html

Der grosse Demografie-Bluff    Die Bundesregierung hat sich eine Demografiestrategie gegeben. Bei näherer Betrachtung entpuppt sie sich als eine Mogelpackung voller Wohlfühlrhetorik. An den Kern des Problems traut sich die deutsche Politik noch immer nicht heran.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/bevoelkerung-der-grosse-demografie-bluff-seite-all/7600330-all.html

Mütter sollen die Arbeitsleistung der Ungeborenen ersetzen In trauter Einigkeit vertreten der DIHK-Chef Schweitzer und Familienministerin Manuela Schwesig die Ansicht, dass unser Sozialprodukt nur dann Bestand hat, wenn Mütter die Arbeitskraft ungeborener deutscher Kinder ersetzen und fordern deshalb gemeinsam längere Arbeitszeiten für Eltern. Ausdruck einer fatalen Missachtung der Interessen von Familien.

http://www.wiwo.de/politik/deutschland/35-stunden-woche-fuer-eltern-familienarbeitszeit-auf-kosten-der-kinder/9729094.html

So beutet unsere Gesellschaft die Mütter aus

Frauen sollen heute Karriere machen, eine perfekte Mutter sein und eine attraktive Partnerin in einer gleichberechtigen Beziehung bleiben. Doch so sehr sie diese Ziele anstreben mögen – im Alltag sind sie oft nur schwer zu verwirklichen. Vor allem für Mütter hat diese permanente Überforderung gesundheitliche Folgen.

http://www.focus.de/familie/erziehung/familie/burn-out-und-erschoepfung-warum-muetter-die-opfer-dieser-gesellschaft-sind_id_3927717.html

liebe Grüße

Theresia Erdmann

_____________________________________________________________

Bildergalerie der “Demo für Alle” am 28. Juni 2014 in Stuttgart

mehr finden Sie hier

_____________________________________________________________

Frau Evelyn Störzner veröffentlichte diesen Beitrag und Video auf Ihrer Facebook Seite

Dieses Video müssen Sie sich ansehen:
Video anschauen

_____________________________________________________________

BESORGTE ELTERN RUFT AUF

UNTERSTÜTZEN SIE DIE PETITION VON Demo für Alle  IN STUTTGART

1

Petition an Kultusminister Stoch

Sehr geehrter Herr Kultusminister Stoch,

die von Ihnen vorgestellten Änderungen am neuen Bildungsplan reichen nicht aus. Ich sehe unverändert die Gefahr, daß der Bildungsplan parteipolitische und ideologische Vorstellungen auf dem Rücken der Kinder exekutiert.

Dies trifft insbesondere auf die von Ihnen geplante Erziehung zur „Akzeptanz sexueller Vielfalt“ zu, die sich in der neuen Leitperspektive „Bildung für Toleranz und Akzeptanz von Vielfalt“ unverändert verbirgt. Das Einfordern von Akzeptanz generell verstößt gegen das Indoktrinationsverbot und ist deshalb verfassungswidrig. Darauf hat jüngst der Rechtswissenschaftler Prof. Ulrich Palm hingewiesen, unter Berufung auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts von 2008 wonach „Schule zu Zurückhaltung, Toleranz und Offenheit für unterschiedliche Wertungen“ verpflichtet ist und nicht indoktrinieren darf (AZ: 6B64/07). Akzeptanz setzt – im Gegensatz zur Toleranz – einen positiven Zustimmungsakt voraus, den der Staat nicht zulässig fordern oder auf ihn hinarbeiten darf.

Ich fordere Sie deshalb auf, im Zuge der geplanten Überarbeitung bis 2016 sämtliche Indoktrinierungsansätze der „Leitperspektiven“   konsequent aus dem Bildungsplan zu streichen.

Mit freundlichen Grüßen

[Name wird ergänzt]

Hier unterzeichnen:

 

Anrede
Vorname
Name(erforderlich)
Straße
Postleitzahl
Ort
E-Mail(erforderlich)
Newsletter

lesen Sie mehr

_____________________________________________________________

Aktivitäten und Petitionen unseres Expertennetzwerkes

Gegen Diskriminierung von Eltern mit mehreren Kindern eine Initiative von Verband Familienarbeit e.V.

Im Zusammenhang mit der Äußerung der Familien-Ministerin zum “Diversity-Tag” verweisen wir nochmals auf unser Vorhaben einer Beschwerde beim Europäischen Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg, weil wir die “Einkommensersatzfunktion” des Elterngeldes als eine schwere Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder
gegenüber Eltern mit einem Kind betrachten. Wir hatten in unseren Pressemeldungen vom 4.12.2013 und vom 8.5.2014 bereits darüber berichtet. Zu diesem Zweck gingen bisher 3450 € an Spenden ein. Wir danken allen Spendern. Benötigt wird ein Betrag von etwa 10 000 €. Allerdings sind 500 € bereits wegen einer “Mutwilligkeitsgebühr” fällig geworden, die in einem Urteil des Bayerischen Landessozialgerichts verhängt wurde.
Eine Verfassungsbeschwerde gegen dieses Urteil wurde ohne Begründung “nicht zur Entscheidung angenommen”, so dass jetzt der Weg nach Straßburg frei ist.

Zu Ihrer Information ist sowohl das Urteil des Bayerischen LSG sowie die dem Urteil zugrunde liegende Berufung im Einverständnis mit der Klägerin beigefügt.
Zu weiteren Details des Verfahrens geben wir auf Wunsch gern Auskunft.

Spenden werden weiter erbeten auf das Verbandskonto.
IBAN: DE47 6949 0000 0025 4109 04, Stichwort: Elterngeld bei der Volksbank Schwarzwald Baar Hegau.

Die Spenden sind steuerlich absetzbar. Spendenbescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt. Die Finanzämter lassen aber bei Spenden unter 200 € den Konto-Auszug als Nachweis gelten.

Freundlicher Gruß

Johannes Resch
Stellv. Vorsitzender Verband Familienarbeit e.V.

Bitte schauen Sie sich auch die Pressemeldung: Unvollständige Vielfalt an.

_____________________________________________________________

Presseerklärung der Bürgerinitiative “Finger weg von den Kindern!”.
Zagreb/ Kroatien, 26.Mai 2014

Im Rahmen der globalen Kampagne “Finger weg von den Kindern!”, sind heute Timothy Tate und Dr. Judith Reisman in Zagreb/ Kroatien eingetroffen . Die Kampagne startet am 27. Mai 2014 in Zagreb und verfolgt nachstehende Ziele:

1.    Entzug der Mitgliedschaft des Kinsey Instituts bei den Vereinten Nationen.
2.    Überprüfung des  Kinsey Instituts und Schließung des Kinsey Instituts.
3.    Nichtigerklärung der gesamten Lehre nach Kinsey.   lesen Sie weiter

_____________________________________________________________

Schriftwechsel zwischen der Vorsitzenden des Verbands Familienarbeit und dem Deutschen Frauenrat.  

Der offene Brief und die Antwort
der erneute Brief

_____________________________________________________________

75.008 Personen haben unterschrieben. Hilf uns 100.000 Unterschriften zu erreichen.

Von 22. bis 25. Mai finden in allen EU-Ländern die Wahlen zum neuen Europaparlament statt.
Die Novae Terrae Stiftung richtet gemeinsam mit über 30 anderen NGOs (u.a. CitizenGO, Christian Concern, Christian Legal Center, The Benson Society, Voice for Justice UK, Life Institute, All For Values, and Ireland Stand Up) an alle Kandidaten die Petition, im Fall einer erfolgreichen Wahl folgende Werte zu fördern und zu verteidigen:

  1. Die Würde des Menschen und das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum natürlichen Tod und die Umsetzung der Bürgerinitiative One of Us.
  2. Die Familie als rechtliche Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau, mit besonderer Unterstützung junger Ehepaare und Großfamilien.
  3. Den Schutz der Religionsfreiheit und den Kampf gegen religiöse Diskriminierung, für Meinungs- und Gewissensfreiheit, auch im medizinischen Bereich.
  4. Das Subsidiaritätsprinzip, Kampf gegen Armut und soziale Ausgrenzung, soziale Gerechtigkeit und die Förderung der wichtigen Rolle der Jugend.
  5. Die Bildungsfreiheit und Förderung der Elternrechte.

Unterstütze die Petition: klicken Sie hier

_____________________________________________________________

Bitte helfen Sie dem Hilfsfonds “Helft einer Mutter in Not” und retten Sie das Leben von ungeborenen Kindern

Liebe Freunde der ungeboreren Kinder, heute schreibe ich Ihnen, weil ich Ihre Hilfe brauche. Haben Sie sich schon einmal das Drama einer Mutter vorgestellt, die der Tötung ihres eigenen Kindes beiwohnt und diese zuläßt? … Und doch! Dieses dramatische Geschehen wiederholt sich in Deutschland alle zwei Minuten. Der Fonds “Helft einer Mutter in Not” kann jedoch diesen Müttern helfen!

_____________________________________________________________

Sehr geehrte Damen und Herren,

oft wird behauptet, die EU-Wahl habe keine familienpolitische Bedeutung, da Familienpolitik noch nicht in den Kompetenzbereich der EU falle.
Aber das ist nur vordergründig so.

Im Amsterdamer Vertrag (1997) wurde die Politik des “Gender Mainstreaming” für die ganze EU und damit auch für Deutschland als verbindlich erklärt.

Wesentlicher Bestandteil ist dabei die “Gleichstellungspolitik”, nach der eine Frau (oder ein Mann) nur als gleichberechtigt gelten kann, wenn sie/er eine gleiche Teilhabe am Erwerbsleben hat. Folge dieses Denkens ist, dass die Erziehung der Kinder so weit als möglich aus der Familie auszulagern ist (Kinderkrippen, Ganztagskindergärten, Ganztagsschulen), so dass beide Eltern möglichst ganztags erwerbstätig sein können und sollen.

Ein Mittel, diese Verhaltensweise der Eltern durchzusetzen, ist eine großzügige Förderung von Krippen und anderen Ganztags-Betreuungseinrichtungen bei gleichzeitiger Missachtung der elterlichen Erziehungsleistung. Nach den Wünschen der Eltern
oder dem Wohl der Kinder wird gar nicht mehr gefragt. So ist Familienpolitik per Gender Mainstreaming doch eine Angelegenheit auf EU-Ebene.

Auf diesem Hintergrund hat unser Verband zusammen mit anderen Verbänden im Rahmen eines Bündnisses “Rettet die Familie” einen Wahlprüfstein an die Parteien verschickt. Prüfstein und Antworten sind in der letzten Ausgabe unserer Mitgliederzeitung (1/2014) abgedruckt. Sie sind auch unter folgendem Link einsehbar, so dass Sie diesen Link auch an Freunde, Bekannte, Verwandte usw. weiterleiten können:

http://familienarbeit-heute.de/?p=3782

Im Rahmen dieser EU-Politik sind in der Bundesrepublik schon eine große Anzahl von Instituten an Hochschulen eingerichtet worden, deren Aufgabe es ist, der Politik des “Gender-Mainstreaming” einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Leitinstitut dafür ist
in Deutschland das “Gender-Kompetenz-Zentrum” an der Humboldt-Universität Berlin. Für diese familien- und elternfeindliche Propaganda werden bereits heute viele Millionen € ausgegeben, die bei jungen Familien sicher besser angelegt wären.

Im Internet gibt es eine Petition, die sich gegen die Finanzierung solcher Gender-Institute durch Steuergelder wendet, die unter folgendem Link erreichbar ist:

https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-bundesregierung-keine-%C3%B6ffentliche-finanzierung-von-genderismus-an-hochschulen-und-schulen

Eine praktische Konsequenz der Gender-Mainstreaming-Politik in Deutschland sind beispielsweise Regelungen im Elterngeldgesetz. So erhält z. B. eine Lehrerin, die ihr Kind länger als ein Jahr selbst betreut, bei einem Folgekind ein Elterngeld von 300 €.
Bringt sie dagegen das erste Kind nach 12 Monaten in eine Krippe, um wieder voll erwerbstätig zu sein, erhält sie beim Folgekind 1800 € Elterngeld. Wer sich also nicht im Sinne des “Gender-Mainstreaming” verhält, wird rücksichtslos benachteiligt. Elternliebe wird regelrecht bestraft. Damit findet auch eine gezielte Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder statt, die gegen Art. 3 (Gleichheit vor dem Gesetz) und Art. 6 GG (Schutz der Familie) verstößt. In der dem “Gender-Mainstreaming” zugrunde liegenden Literatur wird die gezielte Benachteiligung von Müttern mehrerer Kinder tatsächlich mit der “Gleichberechtigung der Frau” begründet. Diese abwegige Ideologie wird inzwischen sogar von einer Kammer des Bundesverfassungsgerichts vertreten.

Eine besondere Form der Diskriminierung kinderreicher Familien hat sich die Österreichische Bundesbahn ausgedacht. Bis Ende 2013 war die Mitfahrt
aller Kinder einer Familie kostenlos. Ab Jan. 2014 ist das auf 2 Kinder begrenzt, ohne dass es dafür einen logischen Grund gibt. Auch dagegen gibt es
eine Petition, die wir auch aus Deutschland unterstützen sollten:

http://www.citizengo.org/de/1588-nein-zur-benachteiligung-von-mehrkindfamilien-durch-die-oebb

Freundliche Grüße

Gertrud Martin
Vorsitzende Verband Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de

Wer vergleichbare Nachrichten nicht mehr erhalten will, bitte melden.

Absender:
Pressestelle Verband Familienarbeit e.V.
Dr. Johannes Resch

_________________________________________________________________

Umerziehung bei  dreijährigen Kindern

Im Ministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familien und Senioren Baden-Württemberg meint man, schon dreijährige Kinder umerziehen zu müsse, gendergerechte Menschen zu erreichen. Mathias von Gersdorff hat daher die dortige“Arbeitshilfe zur Umsetzung von Gender Mainstreaming in Kindertageseinrichtungen” unter die Lupe genommen.

Politisch hat sich bereits 2013  Familienministerin Katrin Altpeter nachdrücklich dafür eingesetzt, dass der LSVD (Lesben- und Schwulenverband Deutschland) als Vertreter gleichgeschlechtlicher Lebensgemeinschaften und Regenbogenfamilien in den Landesfamilienrat Baden-Württemberg aufgenommen wird, wobei der LSVD in Baden-Württemberg 0,1 Prozent aller Lebensformen verkörpert. Alternative Lebensformen favorisiert auch Brigutte Lösch,Vizepräsidentin des Landtags von Baden-Württemberg.
In ihrem Grußwort zum Regenbogenfamilienseminar 2013 der LSVD unter der SchirmherrschaftSchirmherrschaft von Katrin Altpeter,  Ministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Senioren zitierte sie: “Als Resümee bleibt festzuhalten, dass Regenbogenfamilien in einigen Aspekten sicher als ein Best-Practice-Beispiel für moderne Familienformen gelten können.”

Bei den unter 3-Jährigen werden in Baden-Württemberg inzwischen 25% der Kinder fremdbetreut. Die Krippenquote hat sich von 2006 – 2013 verdreifacht. Hier bietet sich ein großes Umerziehungspotential.

Hinterfragen Sie daher ruhig die  “Bildungspläne” von Krippen und Kindergärten. Lassen Sie sich diesse auch schriftlich aushändigen. So können Sie diese in Ruhe mit anderen Eltern besprechen. Helfen Sie Ihren Kindern argumentationsstark zu werden, damit diese lernen, ihre Meinung zu äußern hinsichtlich dessen, was sie wollen oder auch nicht wollen. Machen Sie Ihren Kindern Mut, auch Dinge zu hinterfragen, die von Erziehern vermittelt werden.

Ihr Team von
Verantwortung für die Familie e.V.

Gender Umerziehung
Ein Umerziehungsprogramm schon bei dreijährigen Kindern
Mathias von Gersdorff. klicken Sie hier

_________________________________________________________________

:: Petition gegen den Gender-Wahnsinn an Schulen und Hochschulen
Satire-Gipfel in der ARD? April-Scherz? – Nein: Es ist wieder mal Berlin, die Hauptstadt der Unisex-Toiletten, die uns in der Gender-Debatte erheitert und man müsste sich schütteln vor Lachen, wenn es nicht so todernst wäre: Die „AG Feministisch Sprachhandeln“ an der ehrwürdigen Humboldt Universität hat sich mit unseren Steuergelder nun auch damit beschäftigt, wie man Sprache gewaltfrei und antidiskriminierend gestalten kann. Ganze Listen mit neuen Sprachschöpfungen sind entstanden frei nach dem babylonischen Prinzip: Wenn man die Sprache lang genug ruiniert, versteht keiner mehr was gesagt wird. Der Leitfaden ist ein Traum für Feministinnen und Legastheniker. Grund genug für Birgit Kelle eine Kolumne beim FOCUS zu schreiben unter dem Titel: “Computa”, “Studierx”, “m@n”: Ein Traum für Analphabeten und Feministinnen. Ein Ausschnitt: „Aber wohin mit dem transsexuellen Bäcker im Sprachgebrauch, wie wird er sichtbar gemacht? Dafür haben wir jetzt Tabellen mit Anweisungen. Denn, so sagt die Broschüre, wir sollen kreativ sein. Wahllos verteilte Unterstriche, Sternchen, @-Zeichen oder Xe und As. „Irritieren“ sollen wir. Alles kann, nichts muss, jetzt auch in der Sprache. Also Bäcka, Bäcker_Innen, Bäcker*Innen, Bä_ckerin, Bäckx. Wenn Sie sich nun fragen, wer damit gemeint ist, wäre das richtige Fragewort nicht mehr „Wer?“ sondern „Wex?“. Das Aussprechen der Sätze in der X-Reihe wird allerdings nur auf eigene Gefahr hin empfohlen“

hier geht’s zur Petitionsunterzeichnung gegen den Genderwahn

https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-bundesregierung-keine-%C3%B6ffentliche-finanzierung-von-genderismus-an-hochschulen-und-schulen

Verband Familienarbeit: Bei EU-Wahl an Familie denken ! Petition gegen Finanzierung von “Gender Mainstreaming” an Hochschulen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

oft wird behauptet, die EU-Wahl habe keine familienpolitische Bedeutung, da Familienpolitik noch nicht in den Kompetenzbereich der EU Falle.
Aber das ist nur vordergründig so.

Im Amsterdamer Vertrag (1997) wurde die Politik des “Gender Mainstreaming” für die ganze EU und damit auch für Deutschland als verbindlich erklärt.

Wesentlicher Bestandteil ist dabei die “Gleichstellungspolitik”, nach der eine Frau (oder ein Mann) nur als gleichberechtigt gelten kann, wenn sie/er eine gleiche Teilhabe am Erwerbsleben hat.

Folge dieses Denkens ist, dass die Erziehung der Kinder so weit als möglich aus der Familie auszulagern ist (Kinderkrippen, Ganztagskindergärten,
Ganztagsschulen), so dass beide Eltern möglichst ganztags erwerbstätig sein können und sollen.

Ein Mittel, diese Verhaltensweise der Eltern durchzusetzen, ist eine großzügige Förderung von Krippen und anderen Ganztags-Betreuungseinrichtungen bei gleichzeitiger Missachtung der elterlichen Erziehungsleistung. Nach den Wünschen der Eltern
oder dem Wohl der Kinder wird gar nicht mehr gefragt. So ist Familienpolitik per Gender Mainstreaming doch eine Angelegenheit auf EU-Ebene.

Auf diesem Hintergrund hat unser Verband zusammen mit anderen Verbänden im Rahmen eines Bündnisses “Rettet die Familie” einen Wahlprüfstein an die Parteien verschickt. Prüfstein und Antworten sind in der letzten Ausgabe
unserer Mitgliederzeitung (1/2014) abgedruckt. Sie sind auch unter folgendem Link einsehbar, so dass Sie diesen Link auch an Freunde, Bekannte, Verwandte usw. weiterleiten können:

http://familienarbeit-heute.de/?p=3782

Im Rahmen dieser EU-Politik sind in der Bundesrepublik schon eine große Anzahl von Instituten an Hochschulen eingerichtet worden, deren Aufgabe es ist, der Politik des “Gender-Mainstreaming” einen wissenschaftlichen Anstrich zu geben. Leitinstitut dafür ist
in Deutschland das “Gender-Kompetenz-Zentrum” an der Humboldt-Universität Berlin. Für diese familien- und elternfeindliche Propaganda werden bereits
heute viele Millionen € ausgegeben, die bei jungen Familien sicher besser angelegt wären.

Im Internet gibt es eine Petition, die sich gegen die Finanzierung solcher Gender-Institute durch Steuergelder wendet, die unter folgendem Link erreichbar ist:

https://www.change.org/de/Petitionen/deutsche-bundesregierung-keine-%C3%B6ffentliche-finanzierung-von-genderismus-an-hochschulen-und-schulen

Eine praktische Konsequenz der Gender-Mainstreaming-Politik in Deutschland sind beispielsweise Regelungen im Elterngeldgesetz.
So erhält z. B. eine Lehrerin, die ihr Kind länger als ein Jahr selbst betreut, bei einem Folgekind ein Elterngeld von 300 €. Bringt sie dagegen das erste Kind nach 12 Monaten in eine Krippe, um wieder voll erwerbstätig zu sein, erhält sie beim Folgekind 1800 € Elterngeld. Wer sich also nicht im Sinne des “Gender-Mainstreaming” verhält, wird rücksichtslos benachteiligt. Elternliebe wird regelrecht bestraft.
Damit findet auch eine gezielte Diskriminierung von Eltern mehrerer Kinder statt, die gegen Art. 3 (Gleichheit vor dem Gesetz) und Art. 6 GG (Schutz der Familie) verstößt. In der dem “Gender-Mainstreaming” zugrunde liegenden Literatur wird die gezielte Benachteiligung von Müttern mehrerer Kinder  tatsächlich mit der “Gleichberechtigung der Frau” begründet. Diese abwegige Ideologie wird inzwischen sogar von einer Kammer des Bundesverfassungsgerichts vertreten.

Eine besondere Form der Diskriminierung kinderreicher Familien hat sich die Österreichische Bundesbahn ausgedacht. Bis Ende 2013 war die Mitfahrt
aller Kinder einer Familie kostenlos. Ab Jan. 2014 ist das auf 2 Kinder begrenzt, ohne dass es dafür einen logischen Grund gibt. Auch dagegen gibt es
eine Petition, die wir auch aus Deutschland unterstützen sollten:

http://www.citizengo.org/de/1588-nein-zur-benachteiligung-von-mehrkindfamilien-durch-die-oebb

Freundliche Grüße

Gertrud Martin
Vorsitzende Verband Familienarbeit e.V.
www.familienarbeit-heute.de