Besorgte Eltern deckt auf und wehrt sich (3)

Besorgte Eltern deckt auf, klärt auf, informiert und wehrt sich.

Besorgte Eltern deckt auf, klärt auf, informiert und wehrt sich. Auf unserer Internetseite werden Sie umfassend und kompetent informiert. Auch darüber was in Ihrem Bundesland, bei Ihnen vor Ort geschieht. Wir informieren Sie über Hintergründe, Absichten und Vorgehensweisen. Wir informieren Sie über Vorfälle und Ereignisse.

Wir informieren Sie immer aktuell damit alle Eltern erkennen, welche Gefahren drohen und dass SIE handeln müssen. Besorgte Eltern deckt auf: lesen Sie mehr

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Kita-Koffer von QueerNet in Rheinland-Pfalz vorgestellt

Familienministerin Alt hat heute den Kita-Koffer zum Thema Familien- und Lebensvielfalt vorgestellt, den QueerNet Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut und der Initiative lesbischer und schwuler Eltern (ILSE) entwickelt hat.

„Kinder wachsen heute in einer bunten Welt auf: Ob in der Krabbelgruppe, der Kita oder auf dem Spielplatz – sie treffen Familien aus verschiedenen Ländern, sie spielen mit Kindern von Alleinerziehenden oder mit Kindern, die zwei Mamas oder zwei Papas haben. Der Kita-Koffer hilft Erzieherinnen und Erziehern dabei, den Kindern diese Vielfalt in Familien vorurteilsfrei zu vermitteln“, erklärte Ministerin Alt anlässlich der Vorstellung des Kita-Koffers. „Ich wünsche mir, dass Kinder heute mit dem Gedanken aufwachsen, dass Vielfalt zu uns gehört und dass sich alle Familien in unserer Gesellschaft akzeptiert und gut aufgehoben fühlen.“

Quelle   “Kita-Koffer”,

Hier geht’s zu QueerNet:
QueerNet Rheinland-Pfalz e.V. » Mainz

queernet-rlp.de


“ne dirajte dijecu”
( rührt die Kinder nicht an)

Neues von der mit Besorgte-Eltern befreundeten Bürgerinitiative in Kroatien.
Judith Reismann und Timothy Tate in Zagreb decken die pädophilen Strukturen des US amerikanischen Kinsey Instituts auf.
Link to the video where the resolution has been read:
https://www.youtube.com/watch?v=rZQglD44Cho

die Resolution in Deutsch. Klicken Sie hier.
die Resolution an die Regierungen. Klicken Sie hier.

Hier das Anschreiben an die Regierungen:   

Dear Mrs./Mr. President,

Last night we have sent to you, and to all the other 192 presidents of UN’s member states, the attached resolution and evidences that proves criminal acts of Kinsey Institute againt infants and children.

The sending of this resolution, which has been read in five languages last night (find the youtube link to the video below and the photos attached), was the official beginning of the world wide campaign “Don’t touch the children!”.

We request that you and your advisers will read the resolution, look at the evidences and react properly. We also believe that you will use your status, position and influences in your country and in the United Nations to start an open discussion.

Below is a link to the Wikileaks version of a 2010 US government certification that the UN’s ECOSOC has not certified any organisation that condones or promotes paedophilia.

http://www.wikileaks.org/plusd/cables/10USUNNEWYORK73_a.html

Since three years later ECOSOC has certified the Kinsey Institute (which most definitely has condoned paedophilia) should to the US government be launching a further review ?

We send you best regards from Croatia!

The “Don’t touch the children!” team.

Link to the video where the resolution has been read:
https://www.youtube.com/watch?v=rZQglD44Cho

kroatischen Bürgerinitiative

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Benjamin wehrt sich mit Erfolg!

Ein gutes Beispiel das zur Nachahmung aufruft, hinschauen und sich wehren. Hier der Vorgang welchen der Vater von Benjamin Besorgte Eltern zukommen lies:

Sehr geehrter Herr Religionslehrer,

an dieser Stelle möchte ich meinen Unmut über dem Religionsbuch äußern. Wenn ich mir auch gerade das aktuelle Thema anschaue, geht es mir ehrlich gesagt nicht gut. Dieses Buch und Ihr Unterricht führt  die Kinder in die Schiene der Sexuellen vielfallt mit der Gesinnung „alles ist erlaubt“… „folge dem, was dir gerade in den Sinn steigt“… Diese Unterrichtform ist eine Zwangsführung in die Entartung der gesunden menschlichen Gesinnung und Wahrnehmung. Der Zerfall von Ethik und Moral der Gesellschaft findet hier seine Fortsetzung. Hier fehlt die Aufklärung -der Gegenseite der Medaille und über den Folgeschäden den die Kinder hernach erleiden müssen. Hier gibt es unzählige Geschichten, über die nicht gesprochen werden!  Sie als Lehrer und wir als Eltern sollten uns mit den Kindern die Probleme der Gesellschaft anschauen und nach gesunden Lösungen suchen, damit ein Mündiges Volk hernach unser Land führt… und nicht durchgegeilt und zügellos vor sich hin wütet (entschuldigen Sie bitte diese Ausdrucksweise, aber das sind die Folgetaten von dem Gendermainstream). Kinder sind unsere Zukunft! Somit möchte ich Sie bitten, dass Sie dieses Buch aus dem Unterricht entfernen und sich dem eigentlichen Unterricht widmen.

Mit freundlichen Grüßen

Lesen Sie hier die Seite aus dem Buch. Lesen Sie hier.

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PM Staatskanzlei: Akzeptanz sexueller Identitäten

Im Vorfeld des Internationalen Tags gegen Homophobie und Trans*phobie 2014 (IDAHO), der am 17. Mai begangen wird, hat Ministerpräsidentin Malu Dreyer betont, dass in Rheinland-Pfalz die Akzeptanz gegenüber Menschen der unterschiedlichen sexuellen Identitäten selbstverständlich wird. Dies zeige auch eine jüngst von der Bertelsmann Stiftung herausgegebene Studie zum gesellschaftlichen Zusammenhalt.

„Gerade in unserer vielfältigen Gesellschaft in Rheinland-Pfalz hat Menschenfeindlichkeit wie Homophobie und Trans*phobie keinen Platz. Niemand darf wegen seiner sexuellen Identität diskriminiert werden“, sagte die Ministerpräsidentin. Die Landesregierung fördere dies durch das Programm „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen“.
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Anlässlich des IDAHO hat die Ministerpräsidentin junge Ehrenamtliche von QueerNet RLP in die Staatskanzlei eingeladen. Sie berichteten der Ministerpräsidentin aus ihrer Arbeit im Projekt SchLAu (Schwul-Lesbische Aufklärung) in Schulen, Jugendeinrichtungen, Einrichtungen der Erwachsenenbildung, dem Ausbildungszentrum der BASF und anderen Bildungseinrichtungen. Hier werben sie im Dialog mit den Jugendlichen für die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen und bauen Vorurteile ab. SchLAu wurde 2009 unter der Trägerschaft von QueerNet Rheinland-Pfalz e.V. von engagierten Akteurinnen und Akteuren gegründet. Derzeit gibt es regionale Gruppen in Mainz, Kaiserslautern, Trier und Koblenz.

„Das gute Miteinander ist den Menschen in unserem Land wichtig. Die Ehrenamtlichen des SchLAu-Projekts fördern dieses gute Miteinander durch den Dialog über die Akzeptanz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transsexuellen, Transgender und Intersexuellen. Unser Ziel ist erreicht, wenn es bei Begegnungen keine Rolle spielt, ob jemand heterosexuell oder nicht ist“, sagte Malu Dreyer.

Die Ministerpräsidentin lobte die Zusammenarbeit der Ehrenamtlichen mit dem Bildungsministerium im Rahmen des Programms der Landesregierung ‚Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen‘. „Mit unserem gemeinsamen Engagement sind wir dabei, große Fortschritte zu machen und mehr Aufmerksamkeit auf dieses Thema zu lenken“, betonte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Auch Kommunen sind hier stark aktiv. So gibt es in Neustadt an der Weinstraße 2014 erstmals Aktionswochen „Neustadt unterm Regenbogen“.

Foto: Kristina Schäfer / © Staatskanzlei
Pressemeldung der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz

 

Pressemitteilung Queernet RLP zur Unterzeichnung der Zielvereinbarung
Historischer Tag für Rheinland-Pfalz

Zur Unterzeichnung der Zielvereinbarung zwischen QueerNet Rheinland-Pfalz e.V. und der Landesregierung erklärt  J. Schulte, der Sprecher von QueerNet RLP:

Die Unterzeichnung der Zielvereinbarung ist ein historischer Tag für Rheinland-Pfalz. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes geht die Landesregierung mit dieser Zielvereinbarung und einem Maßnahmenkatalog gezielt und langfristig gegen die Benachteiligung von Lesben , Schwulen, Trans* Bi- und  Intersexuellen ( LSBTI) vor und setzt sich für die vollständige rechtliche Gleichstellung und gesellschaftliche Akzeptanz von LSBTI ein. Ich freue mich darüber, dass diese Landesregierung mit uns als Partner auf Augenhöhe die Positionen von LSBTI in der Gesellschaft würdigt und als gleichwertig und gleichberechtigt anerkennt. Der Abbau von Diskriminierung und vollständige gesellschaftliche Akzeptanz sind unsere gemeinsamen Ziele.

Die Landesregierung und Queernet RLP e.V. wollen:

  • Werben für Akzeptanz von Vielfalt und den Schutz vor Diskriminierung von LSBTI durch Informations-, Aufklärungs- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Den Landesaktionsplans „Rheinland-Pfalz unterm Regenbogen – Akzeptanz für queere Lebensweisen“ umsetzen und die Kampagne weiterentwickeln
  • Bestmögliche Beratung für von Diskriminierung betroffenen Lesben, Schwulen, Trans*, Bi- und Intersexuellen gewährleisten.
  • Ansprechpersonen für queere Lebensweisen in der Landesverwaltung sicher stellen und QueerNet Rheinland-Pfalz e.V. als Ansprechpartner für LSBTI und zur Umsetzung des Landesaktionsplans die notwendigen Finanzmittel zur Verfügung stellen
  • Vielfalt und Diskriminierungsschutz von queeren Lebensweisen als Querschnittsaufgabein allen gesellschaftlichen Bereichen etablieren
  • Initiativen zur vollständigen rechtlichen Anerkennung und Gleichstellungvon Lesben,Schwulen, Bisexuellen, Trans*- und Inter*Personen in allen Rechtsbereichen auf Landes- und Bundesebene unternehmen

Joachim Schulte

Sprecher QueerNet RLP                                                                               Mainz, den 18.2.2013

  1. mehr zu QueerNetRheinland-Pfalz e.V.
  2. queernet-rlp.de

siehe auch
1.
QueerNet Hessen

queernet-hessen.blogspot.com
2. QueerNet Hessen gegründet – Queer.de

www.queer.de › Szene › Deutschland

QueerNet arbeitet mit Schlau RLP und

  1. Ilse – Initiativelesbischer und schwulerEltern im Lesben …
  2. ilse.lsvd.de

 zusammen

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SchLAu-Projekt weitet einheitliche Aufklärungsarbeit in Deutschland aus

Das ehrenamtliche Projekt SchLAu („Schwul Lesbisch Bi Trans Auflärung“) kann künftig einheitliche Materialien für seine Aufklärungsarbeit gegen Homo- und Transphobie nutzen. Der bislang von SchLAu Nordrhein-Westfalen genutzte Methodenkoffer („SchLAue Kiste“) wird nun über die Landesgrenzen von NRW hinweg eingesetzt und steht auch SchLAu-Gruppen in Rheinland-Pfalz, Hessen und Schleswig-Holstein für ihre Arbeit zur Verfügung.

SchLAu NRW ist ein ehrenamtliches Aufklärungsprojekt, das vom nordrhein-westfälischen  Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter unterstützt wird. Es verfügt inzwischen auch in vier weiteren Bundesländern über eigene Projektgruppen. Die „SchLAue Kiste“ wird bereits seit mehr als zehn Jahren für die Schwul Lesbisch Bi Trans* Aufklärungsarbeit von SchLAu genutzt. Der Methodenkoffer wurde in Zusammenarbeit mit Sexualpädagogen, Lehrkräften und erfahrenen Mitarbeiter_innen von SchLAu weiterentwickelt und im vergangenen Jahr neu aufgelegt.

Die „SchLAue Kiste“ kann künftig nicht nur in Nordrhein-Westfalen, sondern auch in Rheinland-Pfalz, Hessen und Schleswig-Holstein genutzt werden. Dafür stehen den SchLAu-Gruppen fünfzehn weitere Koffer bei ihrer Aufklärungsarbeit zur Verfügung. Ermöglicht wurde dies durch die Unterstützung der Deutschen Bank, die sich als Mitbegründerin der Unternehmensinitiative „Charta der Vielfalt“ für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld engagiert.

Die „SchLAue Kiste“ enthält antidiskriminierungspädagogische Methoden zum Abbau von Klischees und Vorurteilen gegenüber homosexuellen Menschen. Raphael Bak, Sprecher von SchLAu NRW und Mitgestalter der Methodensammlung: „Nun können diese bewährten Materialien auch in anderen SchLAu-Gruppen genutzt werden.“ Joachim Schulte, Landeskoordinator der SchLAu Projekte in Rheinland-Pfalz, und Nicole Peinz, Teamleiterin des SchLAu-Projektes in Frankfurt am Mainz, ergänzen: „Der Methodenkoffer ermöglicht einheitliche Qualitätsstandards bei unserer Aufklärungsarbeit zu den Themen sexuelle Identität und Geschlechtervielfalt und unterstützt die SchLAu-Projekte vor Ort. Dies ist ein wichtiger Schritt bei unserem Engagement für Vielfalt.“

Mehr Infos und Kontakt zu SchLAu in den jeweiligen Bundesländern gibt es unter:

Nordrhein-Westfalen: www.schlau-nrw.de
Hessen: www.schlau-hessen.de

SchLAu einladen

Du / Ihr / Sie möchten SchLAu gerne einladen? Wir kommen gerne.

SchLAu Rheinland-Pfalz ist in vier Städten mit Regionalgruppen vertreten:

  • Mainz
  • Kaiserslautern
  • Koblenz
  • Trier

Sprechen Sie einfach die für Dich / Sie nächstgelegene SchLAu Regionalgruppe an. Alternativ steht Joachim Schulte aus Landeskoordinator als zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden sich hier.

Lesen Sie hier die Empfehlungsschreiben des Ministeriums für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur in Rheinlandpfalz

SchLAu Rheinland-Pfalz wird seit 2010 vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur unterstützt.

Das Ministerium hat im Oktober 2010 und März 2012 einen Brief an alle Schulleiterinnen und Schulleiter der Sekundarstufe I und II in Rheinland-Pfalz in den Städten Kaiserslautern, Mainz und Trier sowie der Landkreise Alzey-Worms, Kaiserslautern-Land, Mainz-Bingen und Trier-Saarburg gesendet, in dem es das Projekt erläutert und um Weiterleitung an zuständige Kolleginnen und Kollegen bittet.

Diese Schreiben können Sie hier downloaden:
Brief: Ministerium an Schulen 2012 (pdf, 154 KB)
Brief: Ministerium an Schulen 2010 (pdf, 17 KB)

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Was will Ilse?
Was sind unsere politischen Ziele?
Wie kannst du dabei sein?
Ilse – bundesweit?
9Es gibt eine Menge Lesben und Schwule, die Kinder haben. Als Paar, alleine, oder in anderen Konstellationen. Das Leben mit Kindern verändert vieles: Es ist mächtig schön und mächtig anstrengend.Die Alltagsprobleme von uns lesbisch-schwulen Eltern unterscheiden sich kaum von denen heterosexueller Eltern. Allerdings haben wir ungünstige Rahmenbedingungen: Wir werden nicht als vollwertige Familien anerkannt. Im Lebenspartnerschaftsgesetz werden wir so gut wie nicht berücksichtigt: Paare mit Kind(ern) haben in der Regel nach dem Eintrag erhebliche finanzielle Nachteile (keine steuerliche Berücksichtigung, aber z. B. gemeinsame finanzielle Veranlagung beim Kindergartengeld).Diese ganzen Unwägbarkeiten führen zu Angst, (»Was passiert, wenn ich sterbe – wo wird/werden unser/e Kind/er leben?«) zu Wut (»Meine Freundin ernährt uns und wir müssen den höchsten Steuersatz bezahlen …«) und zu Unverständnis (»Familie ist, wo Kinder sind. Hier sind Kinder – und?«).

  1. ILSE Stuttgart | ILSE – Initiativelesbischer und …

ilsestuttgart.wordpress.com

  1. ILSE – Initiativelesbischer und schwulerEltern

ilsehamburg.wordpress.com

  1. Initiativelesbischer und schwulerElternILSE

www.familie.uni-jena.de/Familienparadies/Familienunterstützung

  1. ILSE Rhein-Neckar | Ilse – Initiativelesbischer und …

ilserheinneckar.wordpress.com

  1. ILSE Thüringen

www.lsvd-thueringen.de

Das Bundesland Hessen tritt der Koalition gegen Diskriminierung bei

Das meldet das schwul-lesbische Magazin queer.de. Demnach sei Hessen das erste CDU-geführte Land, dass dem Antidiskriminierungsbündnis beigetreten sei. Durch die Absichtserklärung verpflichte sich das Land unter anderem, der Diskriminierung mehr Aufmerksamkeit zu widmen und Beratungsmöglichkeiten vor Ort zu schaffen und zu verbessern. Das LGBT-Netzwerk QueerNet Hessen begrüßte den Beitritt zur Koalition gegen Diskriminierung, nun müsste als erster Schritt die Antidiskriminierungstelle Hessen ihre Arbeit aufnehmen. Die Koalition gegen Diskriminierung ist ein Programm, dass die Antidiskriminierungstelle des Bundes 2011 ins Leben gerufen hat. Hessen íst das zehnte Bundesland, das dem Bündnis beigetreten…

weiterlesen…

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Unser queer mag bei Geschlechtsidentität und von Heteronormativität abweichendem Begehren beginnen. Geht dann jedoch über in das radikale Hinterfragen aller Normen: Beispiele dafür wären Konstrukte wie Ländergrenzen (Stichwort Homonationalismus), Gesundheit oder Schönheitsstandards. Dazu gehört für uns das Zurückweisen von Naturalisierungen; also von Behauptung, dass irgendwelche gesellschaftlich konstruierten Zustände und Kategorien (z.B. 2-Geschlechtlichkeit, Begehren, Nationalität) von Natur aus so wären und nicht sozial konstruiert seien.

Die Auslageorte sind vielfältig und beziehen sich nicht auf “die eine Szene”. So liegt Queerulant_in unter anderem in unterschiedlichen Beratungsstellen, autonomen Zentren, Cafés und verschiedenen Hochschulen aus.

www.queerulantin.de

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27„Fit for Love“ – der das Sexualerziehungsprojekt der Klasse 10 (Juni 2008) Dieses Projekt wurde 2003 ins Leben gerufen, um im Rahmen der neuen Sexualerziehungsrichtlinien das Thema Sexualität einmal anders zu vermitteln: außerhalb vom Unterricht, ohne Lehrer/ Innen, mit verschiedenen Referenten/Innen, außerhalb der Schule und mit viel Spaß. Ziele waren und sind, zum einen offen über das Thema Sexualität, Partnerschaft, Homosexualität, Rollen vorstellungen, Schönheitsideale, Geschlechtskrankheiten zu sprechen. Zum anderen sollten die Jugendlichen Kontakt zu den verschiedensten Vereinigungen, wie Caritas, AWO, evangelische Beratung, „Schlau“ und zum Eckhaus bekommen. Was sich hier sehr theoretisch anhört, war in der Praxis sehr lebhaft und mit viel Freude verbunden. An zwei Tagen waren wir zu Gast im Eckhaus in Kettwig mit jeweils zwei 10er Klassen, die sich in beliebige Gruppen aufgeteilt hatten. Die Gruppen hatten zunächst die Aufgabe, sich einen eigenen Namen zu geben, wie z.B. „Die Betthasen“, „Die Pussyrangers“, „Dicke Dinger“, „Smarties“ oder auch „Analritter“. Der Phantasie war keine Grenzen gesetzt. Dann begaben sich die Gruppen von Station zu Station und arbeiteten mit den Referenten/Innen zu den verschiedenen Themen. An jeder Station konnten die Jugendlichen durch ihr Wissen, ihre Mitarbeit und ihr „Mitspielen“ viele Punkte sammeln. Bei der Siegerehrung waren die Plätze oft sehr dicht beieinander und gewonnen hatten eigentlich alle, zumindestens an Erfahrungen. Alle Gruppen bekamen natürlich eine Urkunde, die Gruppe mit den meisten Punkten aber bekam noch ein spezielles Geschenk von den Referenten/Innen. ;-) Auch, wenn viele der Jugendlichen im Vorfeld gestöhnt haben: „Wir wissen doch schon alles, kennen wir schon, das wird langweilig!“, so wurde später von sehr vielen im Fragebogen angegeben, dass sie doch noch was gelernt hätten, neue Einsichten gewonnen hätten und vor allem, dass es lustig und interessant war. Auch unsere Referenten/Innen melden immer wieder zurück, dass diese Arbeit mit den Jugendlichen viel Freude macht. So bleibt zu hoffen, dass wir das Projekt noch viele Jahre durchführen können, um den Jugendlichen spielerisch die Scheu vor der Thematik zu nehmen, ihre Fragen zu beantworten und um Kontakte zu den verschiedensten Organisationen zu vermitteln. Kerstin Heihaus

Schulinfo Nr. 7 – Realschule Kettwig – Essen

www.rsk.essen.de/data/schulinfo.pdf

22.08.2008 – Sexualerziehungsrichtlinien das The- ma Sexualität einmal anders zu ver- mitteln: außerhalb vom Unterricht, ohne Lehrer/ Innen, mit verschie-.

OBEN FINDEN WIR INHALTE UND EIN NETWERK AM BEISPIEL EINER SCHULE WEITERE BEISPIELE AUS SCHULEN FINDEN WIR AM ENDE DIESER RECHERECHE

Richtlinien zur Sexualerziehung in NRW: SchLAu Bielefeld

schlau.schwur.net/infos-fuer…/richtlinien-zur-sexualerziehung-in-nrw/‎Auszug aus den Richtlinien für Sexualerziehung in NRW (seit 1.8.2000 in Kraft): … Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW, Frechen: Ritterbach 1999, S. 13.

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Das Projekt      Homophobie      aktiv in der Öffentlichkeit      aktiv in den Schulen      Unterricht und Projekte

Transphobie | Warum der Einsatz nötig ist | Zahlen und Fakten | Grundrechte für alle | Glossar

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NACHFOLGEND FINDEN WIR ALLE WELCHE www.schule-der-vielfalt.de unterstützen und dies mit ihrem Logo neben dem des LANDES-ministeriums (u Süssmuth) auf der Internetseite der der „Schule-der-Vielfalt erscheinen. Von diesen Partnern kommen wir dann auf ein weiteres Netzwerk, mit welchem diese wieder zusammenarbeiten. Unten finden wir die Leiste mit den Logos.

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TEAM | BERATUNG | COMING OUT | ALTER | JUGEND | ANTIGEWALT | MIGRATION | HIV/AIDS/STI | REGENBOGENFAMILIEN | PFLEGE | GRUPPEN | EHRENAMT | CTC

Diskriminierung und Gewalt gegenüber Lesben, Schwulen und Trans*Menschen abbauen!

www.vielfalt-statt-gewalt.de

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Startseite Newsletter Presse Trauzimmer Verfolgung Spenden Anfahrt und Impressum
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c/o Schwules Netzwerk NRW e.V.
Lindenstraße 20
50674 KölnTelefon: (0221) 257 28 49
Fax: (0221) 257 28 48
E-Mail: info@schlau-nrw.de   www.schlau-nrw.deVerantwortlich i.S.d.P.: Markus Johannes, Geschäftsführer Schwules Netzwerk e.V., und Benjamin Kinkel, Landeskoordinator SchLAu NRWVerantwortlicher für den Inhalt (vertretungsberechtigt):
Benjamin Kinkel (Landeskoordination)
In Vertretung: Miriam Yildiz (Landesfachstelle)Das Handbuch „Mit Vielfalt umgehen“ ist erhältlich unter:
www.diversity-in-europe.org   diversity wird gefördert von:   EU UND NRW. Dieses Handbuch wurde mit maßgeblicher Unterstützung der Europäischen Union in Kooperation mit den Partnern Frankreich, Italien, den Niederlanden und Österreich erstellt.sdfWeiter

EinleitungWillkommen auf unserer Website!Auf dieser Seite finden Sie das Handbuch “Mit Vielfalt umgehen: Sexuelle Orientierung und Diversity in Erziehung und Beratung”, das von dem europäischen Projekt TRIANGLE (Transfer of Information to Combat Discrimination Against Gays and Lesbians in Europe) erstellt wurde. Das Team, bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus fünf Ländern, hat sich zum Ziel gesetzt ein Handbuch zu entwickeln, das aufzeigen soll, wie man mit den Themen Lesbisch- bzw. Schwulsein und Bisexualität in multiethnischen Kontexten umgehen kann.Zu starre soziale Normen und die Ablehnung dessen, was von diesen Normen abweicht, können jungen Menschen ernste Probleme bereiten. Dies gilt nicht nur für Jugendliche, die lesbisch, schwul oder bisexuell empfinden, sondern auch für gleichaltrige Heterosexuelle und Jugendliche mit unterschiedlichem kulturellen bzw. ethnischen Hintergrund. In Erziehung und Beratung ist es daher sehr wichtig, eine sichere und unterstützende Atmosphäre zu schaffen, in der alle jungen Menschen ihre Gefühle entdecken können und selber bestimmen, wie sie leben möchten.   GH DABEI VON DEN EXPERTEN UNTERSTÜTZTAuf dieser Homepage finden Sie das Handbuch, Informationen über die Menschen und Organisationen hinter “TRIANGLE” und Hinweise, wie sie das Handbuch bestellen können. Lesen Sie hier mehr über das Projekt oder Geschichten über die Lebenswelten von Jugendlichen.sdfIMPRESSUM | KONTAKT

Rheinland Pfalz:

  • Hauptmenü 13.1Sexuelle Vielfalt.
  • Hauptmenü 13.2Sexualisierte Gewalt.
  • Hauptmenü 13.3Materialien.
  • Hauptmenü 13.4Fortbildungen.
  • Hauptmenü 13.5Genitalverstümmelung.
  • Hauptmenü 13.6Richtlinien zur Sexualerziehung
  • Zum Auftrag der Schule gehört gemäß Schulgesetz § 1 Absatz 3 auch die Sexualerziehung. Sie ist als Erziehung zu verantwortungsbewusstem geschlechtlichem Verhalten Teil der Gesamterziehung und soll Schülerinnen und Schüler zu menschlicher, sozialer und gleichberechtigter Partnerschaft befähigen. Die  vorliegenden Richtlinien konkretisieren die Vorgaben des Gesetzes. Sie setzen den Akzent auf die Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eines verantwortungsvollen und selbstbestimmten Umgangs mit Sexualität. Dabei werden Sexualität und Partnerschaft als wesentliche Bestandteile der menschlichen Existenz verstanden, auf die in der Regel das Wertesystem der Herkunftskultur nachhaltig einwirkt. Daher muss Sexualerziehung die vielfältigen Beziehungsaspekte, Lebensstile, Lebenssituationen, Werthaltungen und ethischen Aspekte altersgemäß berücksichtigen. Die Richtlinien sollen die Schulen ermutigen, Sexualerziehung verstärkt auch ls Sozialerziehung zu verstehen und als solche durch Informationen und Anregungen Hilfen zu einem toleranten und verantwortungsvollen Umgang mit dem eigenen und dem anderen Geschlecht zu geben.
  • Die Richtlinien zur Sexualerziehung wurden von einer Kommission erarbeitet, in der neben Lehrkräften der verschiedenen Schularten auch Vertretungen von folgenden Institutionen beteiligt waren:
  • - Evangelische Kirchen und Diakonische Werke in Rheinland-Pfalz
    – Katholisches Büro Mainz
    – Landeselternbeirat Rheinland-Pfalz
    – Landesvertretung der Schülerinnen und Schüler
    – Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz e.V.
    – Mädchenhaus Mainz FEMMA e.V.
    – Notruf Mainz e.V.
    – Pro Familia
  • Darüber hinaus haben zahlreiche rheinland-pfälzische Institutionen, Verbände und Organisationen im Rahmen einer Anhörung zur Entstehung der vorliegenden Richtlinien beigetragen.
  • gesundheitsfoerderung.bildung-rp.de/sexualerziehung/richtlinien-zur-sex…‎
  • Richtlinien zur Sexualerziehung. Zum Auftrag der Schule gehört gemäß Schulgesetz § 1 Absatz 3 auch die Sexualerziehung. Sie ist als Erziehung zu …RHEINLAND pFALZ
  • Bildungsserver > Gesundheitsförderung.  > Sexualerziehung.  > Materialien
  • Materialien
  • Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet zahlreiche kostenlose Broschüren zum Thema Sexualerziehung, Aufklärung und Verhütung auch in gängigen Fremdsprachen an (meist auch als Download), u.a. folgende Materialien:
  • ·        “Sexualität und Migration: Milieuspezifische Zugangswege für die Sexualaufklärung Jugendlicher” (2010)
  • ·        Präventionsmappe Körperwissen und Verhütung (mit über 100 Text- und Bildtafeln)
  • ·        Peer Education – ein Handbuch für die Praxis (ein Intensiv- bzw. Kurztraining an Schulen und in der außerschulischen Jugendarbeit)
  • ·        Sexualerziehung, die ankommt… (Praxisorientierter Leitfaden für die Sexualerziehung von 6- bis 14-jährigen Mädchen und Jungen)
  • ·        Verhüten – gewusst wie! (in Deutsch und Russisch)
  • ·        Mona, Lisa & Herr Hahnentritt (Lese- und Aufklärungsbuch für Mädchen kurz vor der Pubertät)
  • ·        Gesund und munter – Heft 5: Dem Leben auf der Spur
  • ·        www.bzga.de
  • www.aufklaerungsstunde.de bietet Anregungen zur Ergänzung der Unterrichtsgestaltung in den Klassen 4 bis 7, Anschauungs- und Arbeitsmaterialien, interaktive Einheiten und vieles mehr.

·         Richtlinien zur Sexualerziehung

·         Richtlinien zur Sexualerziehung – Gesundheitsförderung

LM 5 Das Jungfernhäutchen:„Alles klar!“ Ausgabe 4, 2009: Das Jungfernhäutchen – Mythos und Wirklichkeit. MitHintergrundinformationen für Lehrer.

Zu den Themen Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Verhütung bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einen Web-Bereich an, der sich gezielt an Jugendliche wendetWeitere Fragen zum Thema “Sex”

 

  • Theresa, 14 Jahre
    Wann sollte man das erste Mal mit einem Jungen/einem Mädchen schlafen?
    Antwort lesen

 

  • Yann, 15 Jahre
    Ich schlafe seit kurzem mit meiner Freundin und komme immer so schnell. Das ist mir unheimlich unangenehm!
    Antwort lesen

 

  • Viola, 14 Jahre
    Was ist Oralverkehr? Wie geht das? Ist das schön?
    Antwort lesen

 

  • Mareike, 15 Jahre
    Warum bluten manche Mädchen beim “ersten Mal” und manche wiederum nicht?
    Antwort lesen

 

 

  • Sandra, 15 Jahre
    Ich habe Angst vor dem “ersten Mal”. Tut das sehr weh?
    Antwort lesen

 

  • Yassin, 14 Jahre
    Wie lange sind Samenzellen (zum Beispiel auf dem Bettlaken) haltbar?
    Antwort lesen

 

  • Peter, 16 Jahre
    Wie finde ich den G-Punkt bei meiner Freundin?
    Antwort lesen

 

  • Niklas, 14 Jahre
    Was machen Schwule und Lesben eigentlich im Bett?
    Antwort lesen

 

  • Sarah, 14 Jahre
    Kann ich mich beim Küssen mit HIV anstecken?
    Antwort lesen

 

  • Melanie, 16 Jahre
    Ich habe nächstes Wochenende vor, mit meinem Freund zu schlafen. Ich befürchte aber, dass ich genau dann meine Tage bekomme. Kann ich trotzdem mit ihm schlafen?
    Antwort lesen

 

  • Veronika, 17 Jahre
    Ich will mit meinem Freund schlafen, weiß aber nicht so genau, was ich machen muss. Ich will mich nicht so ungeschickt anstellen. Habt ihr Tipps für mich?
    Antwort lesen

 

  • Marco, 17 Jahre
    Mein “erstes Mal” ging total daneben! Ich hatte ziemlich viel getrunken und bekam dann keinen Ständer! Nun habe ich Angst, dass ich auch beim nächsten Mal versage! Oder lag es am Alkohol?
    Antwort lesen

 

  • Jonas, 16 Jahre
    Ich möchte gerne mit meiner Freundin schlafen, habe aber Angst, dass mein Penis ihr nicht groß genug ist. Wie lang muss mein Penis sein, damit ich sie ausreichend befriedigen kann?
    Antwort lesen

 

  • Hannes, 15 Jahre
    Sind lesbische Mädchen gefährdet, AIDS zu bekommen?
    Antwort lesen

 

  • Maren, 14 Jahre
    Warum stöhnen Männer und Frauen beim Sex?
    Antwort lesen

 

  • Peter, 15 Jahre
    Wie erkenne ich, ob ein Mädchen einen Orgasmus hat? Es kann ihn doch auch vortäuschen.
    Antwort lesen

 

  • Jürgen, 16 Jahre
    Wie viele Mal darf man es hintereinander machen?
    Antwort lesen

 

  • Nadine, 14 Jahre
    Ich habe schon mehrfach versucht, mich selbst zu befriedigen, mir auch dabei einen Finger in die Scheide gesteckt, aber nichts Besonderes gefühlt. Mache ich was falsch? Wie fühlt sich denn ein Orgasmus an?
    Antwort lesen

 

 

Entnommen der Internetseite Rheinland Pfalz

Richtlinien zur Sexualerziehung – Gesundheitsförderung

gesundheitsfoerderung.bildung-rp.de/sexualerziehung/richtlinien-zur-sex

Richtlinien zur Sexualerziehung. Zum Auftrag der Schule gehört gemäß Schulgesetz § 1 Absatz 3 auch die Sexualerziehung. Sie ist als Erziehung zu …

 

DAS WEITERE NETZWERK:

  • ·        www.bzga.de
  • www.aufklaerungsstunde.de bietet Anregungen zur Ergänzung der Unterrichtsgestaltung in den Klassen 4 bis 7, Anschauungs- und Arbeitsmaterialien, interaktive Einheiten und vieles mehr.
  • www.loveline.de
  • Zu den Themen Liebe, Partnerschaft, Sexualität und Verhütung bietet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung einen Web-Bereich an, der sich gezielt an Jugendliche wendet
  • www.kiss.uni-dortmund.de
  • Forschungsprojekt: Kompetente integrierende Sexualpädagogik für Menschen mit körperlicher Schädigung an Förderschulen

·         Eberstädter Jungs haben keinen Bock mehr auf Vorurteile

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  • 9- bis 12-Jährige lernen Toleranz in Präventionsprojekt und produzieren Rap-Song
  • Vorurteile gegenüber Randgruppen können bei Kindern frühzeitig abgebaut werden. Dies bewies das von Februar 2010 bis März 2011 laufende Projekt des Kinderhaus Paradies des IB in Darmstadt-Eberstadt. In dem geschlechtsspezifisch arbeitenden Projekt setzten sich männliche Pädagogen zusammen mit Jungen zwischen 9 und 12 Jahren mit ihren Vorurteilen auseinander. Neben Elementen aus der Gruppenarbeit, der Kultur- und Sportpädagogik, konzentrierte sich das Projekt darauf, den Jungen ihre individuellen Stärken, Fähigkeiten und Kompetenzen bewusst zu machen und diese positiv zu nutzen. Zudem wurden Vorurteile mit Unterstützung von Kooperationspartnern und in der Begegnung mit sozial Benachteiligten sowie „Randgruppen“ bearbeitet, pädagogisch begleitet und im optimalen Fall aufgelöst. Neben dem Besuch eines Altenheims in Eberstadt beschäftigten sich die Jungen in den Projekteinheiten beispielsweise mit dem Thema Behinderung, Gewalt im Fußball, Homophobie oder Sexualität. Ausflüge führten die Gruppe zu dem Radiosender Radar Darmstadt, zu einer Kooperation mit dem Stadtteilpolizisten. Im Verlauf der Arbeit kam es zu Begegnungen zwischen unterschiedlichen Lebenswelten und zu einem ständigen Austausch innerhalb der Gruppe über Vorurteilsabbau, Empathie, Respekt, Toleranz und Hilfsbereitschaft untereinander sowie „Andersartigkeit“.
  • Höhepunkt und auf Youtube veröffentlichtes Ergebnis war die Aufnahme eines eigenen Raps im Tonstudio des Hip-Hop-Mobils Frankfurt. „Neuanfang“ heißt der Song, der eindrucksvoll belegt, wie erfolgreich die Arbeit mit den Jungen verlaufen ist. Gewonnene Projekterfahrungen werden von den Jungen seit dem Ende im Alltag genutzt und an andere weitergeben. Sie haben gelernt, toleranter gegenüber anderen Menschen aufzutreten, Gewalt zu unterlassen, mehr Zivilcourage zu zeigen und im besten Fall „neu Gelerntes“ nachhaltig und kontinuierlich weiter zu entwickeln.
  • Das Video der Eberstädter Jung steht auf auf Youtube.de: “Neuanfang

Ansprechpartner:
Kai Schuber,
Tel: 06151 / 976 218,
E-Mail: Kai.Schuber@internationaler-bund.de

Eberstädter Jungs haben keinen Bock mehr auf Vorurteile

Darmstadt: 9- bis 12-Jährige lernen Toleranz in Präventionsprojekt und produzieren Rap-Song

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Oben LÄUFT ES UNTER DIVERSITY:

www.schwarz-rot-bunt.de
1

Stiftung Schwarz-Rot-Bunt

Seit Mai 2012 begleitet die „Stiftung Schwarz-Rot-Bunt“ die Kampagne. Sie soll die Arbeit intensivieren und die IB-Einrichtungen im Sinne der Förderziele unterstützen

IB: Jugendberatungsstelle “Bliev dran”

www.internationaler-bund.de/angebote/standort/209869

Zusätzliche Angebote : Förderunterricht in Kleingruppen für Schüler/-innen von … des Projekts „Jugend in Arbeit plus“ für Frechen Internationaler Bund Soziale

 

Eine Stadt.

Unzählige Möglichkeiten

Diversity – Lernen braucht Vielfalt

Sie ist dennoch nicht utopisch,

sondern mit gutem Willen machbar

Es ist Phantasie gefragt

Also lassen Sie Ihren Ideen freien

Lauf

Eine Stadt.

Unzählige Möglichkeiten

Diversity – Lernen braucht Vielfalt

Antidiskriminierung:

Entstanden in den 1960er Jahren in den USA aus der

Menschenrechtsbewegung zur Überwindung der

Im Kontext von „Gender und Race“ dient Diversity als

Instrument der Verhinderung von Diskriminierungen.

„Diversity includes everyone“, das bedeutet Wege und

Methoden zu finden, die der Tatsache gerecht werden

,

dass alle Menschen beides sind: gleich und doch

Der Leitgedanke des „Diversity“ sollte die Gesamthei

t der

Gesellschaft mit all ihren Dimensionen und Institut

ionen

erfassen und interdisziplinär entwickelt werden

Unzählige Möglichkeiten

Diversity – Lernen braucht Vielfalt

Der Gedanke, Elemente des „Diversity Managements“ in

pädagogischen

Prozessen umzusetzen, ist theoretisch noch kaum di

skutiert (Krell u.a.

2007) und in der Praxis höchstens ansatzweise umges

Grundlage der Diskussion ist das Prinzip der „Pädag

ogik der Vielfalt“

(Annedore Prengel 2006). Sie entwirft das Konzept fü

r Lerngruppen im

Vorschul- und Grundschulbereich aus und bezieht sich

auf Gender-,

interkulturelle und integrative Pädagogik.

„Pädagogik der Vielfalt“ entwirft eine Didaktik für

heterogene Lerngruppen.

Diversity Management in der Pädagogik geht jedoch d

arüber hinaus und will

das Prinzip des Umgangs mit Heterogenität im gesam

ten Kontext von

pädagogischen Institutionen umgesetzt wissen.

Bedeutend wurde diese Diskussion vor allem im Zusam

menhang mit

Inklusion. (Pauser , 2008; Böhm 2011

DiversityLernen braucht Vielfalt. – Regionale Bildungsnetzwerke

www.regionale.bildungsnetzwerke.nrw.de/…/730b6b33-8342-43a9-83b…

Eine Stadt. Unzählige Möglichkeiten. Workshop: DiversityLernen braucht Vielfalt. Pädagogischer Tag am 08.12.2011. Eine Stadt. Unzählige Möglichkeiten.

Fortbildung NRW

Kompetenzteams NRWBezirksregierungenSchulleitungsfortbildungkirchl. FortbildungModerationstätigkeiten

Medienberatung NRW

TermineLernen mit MedienLeben mit MedienLern-ITPublikationen

Bildungspartner NRW

Archiv und SchuleBibliothek und SchuleMedienzentrum und SchuleMuseum und SchuleMusikschule und SchuleVHS und SchuleSportverein und Schule

Regionale Bildungsnetzwerke

ÜbersichtskarteÜbersichtsliste

www.regionale.bildungsnetzwerke.nrw.de

Praxis UNI BOCHUM:

Genderwissen, Genderkompetenz und Diversitykompetenz werden in vielen Berufsfelden gebraucht. Das Studienfach Gender Studies bietet dabei erstmalig die Möglichkeit eines fundierten und interdisziplinären Studiums rund um die Themen Chancengleichheit, soziale Ungleichheit, heterogene Gesellschaft und Inklusion.

Wie sich diese Kompetenzen im Beruf umsetzen lassen, kann in Praktika erprobt werden. Ein Praktikum hilft nicht nur, erste Erfahrungen zu sammeln, sondern auch bei der Frage nach dem Berufswunsch und erleichtert außerdem den Einstieg nach dem Studium, denn Praxiserfahrung ist ein wichtiges Kriterium im Lebenslauf.

 

Praxis im Studium

Das Studienfach Gender Studies bietet im Studienverlauf Möglichkeiten zur kreditierten Absolvierung eines Praktikums an: Im 2-Fächer Master ist im Vertiefungsmodul ein Praktikum in der Option “Praxis” obligatorisch (Umfang von mind. 6 Wochen bzw. 240 Std.); im Rahmen des Joint Degrees im Praxismodul obligatorisch (Umfang von mind. 4 Wochen bzw. 160 Std.).

Gender Studies Studierende sind grundsätzlich dazu aufgefordert, sich eigenständig und nach ihren Interessenslagen einen Praktikumsplatz zu suchen. Praktika müssen einen Bezug zum Studienfach haben und zunächst bei der Studienfachberaterin angemeldet werden, um eine Anrechenbarkeit zu prüfen.

Praktika können Sie z.B. auf der Praktikumsbörse der RUB sowie bei den unten stehenden Praktikumsanbieter_innen finden.

NGOs, Vereine und Verbände

Politik und Stiftungen

Wirtschaft

Verlage

Forschung (Universitäten, Institute, Akademien)

Beratung und Anmeldung von Praktika

Maximiliane Brand

Sektion: Gender StudiesRaum: GC 04/160Tel.: +49 (0)234 32 – 22988Sprechstunde: nach AbspracheE-Mail: genderstudies@rub.de

Formalia Joint Degree Gender Studies

Formalia Zwei-Fächer-Master Gender Studies

Auslandspraktikum

Ein Praktikum im Ausland will gut vorbereitet sein, die Vorbereitung lohnt sich aber alle mal. Das Studienfach Gender Studies versteht sich als interdisziplinär und international, so dass ein Praktikum im Ausland in einem Gender-relevanten Bereich ebenfalls angerechnet werden kann. Das Akademische Auslandsamt/International Office berät bei einer möglichen Unterstützung eines Auslandspraktikums durch das Erasmus Programm.
Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Akademischen Auslandsamts.

 

Workshop GenderWissen in der Praxis

Seit dem Wintersemster 2005/06 veranstaltet das Studienfach Gender Studies in Kooperation mit der Fakultät für Sozialwissenschaft den Workshop “GenderWissen in der Praxis”. Vertreter_innen aus unterschiedlichen Berufsfeldern berichteten von Ihren Erfahrungen. Im Zentrum der Veranstaltung stehen folgende Fragen: Was ist Genderwissen, und wie wird es in der beruflichen Praxis umgesetzt? Welche beruflichen Chancen ergeben sich für Absolvent_innen mit Genderwissen? Wie können Berufsfelder durch das Einbringen von Genderkompetenzen verändert werden?

In der Vergangenheit konnten Referent_innen u.a. aus folgenden Bereichen und Unternehmen gewonnen werden: Gleichstellungsstelle der Stadt Bochum; Deutsche Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ); Heinrich-Böll-Stiftung; Deutsche BP AG; t-velopment; Henkel; Deutsche Telekom; genanet e.V.; Industriemuseum Cromford; Zentrum Frau in Beruf und Technik; Dissens e. V.; Stelle Chancengleichheit am Arbeitsmarkt der Arbeitsagentur Bochum; Rosa Strippe e.V.; Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend; Budrich Verlag;Jugend- und Kulturzentrum Werk°stadt Witten; Zentrum für Hochschul- und Qualitätsentwicklung (ZfH) Universität Duisburg-Essen; Bosch Rexroth; UNO; Gleichstellungsstelle der RUB; Career Service der RUB

Vorträge zum Download

Praktikum   GH oben zeigt Netzwerk wer alles so für dieses Thema offen ist

www.sowi.ruhr-uni-bochum.de/genderstudies/studium/praktikum.html.de

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o    Ähnliche Seiten

27.03.2014 – Genderwissen, Genderkompetenz und Diversitykompetenz werden in vielen … UNO; Gleichstellungsstelle der RUB; Career Service der RUB …

 

  1.  Böll Stiftung – Dossier: Politics of Diversity – Heinrich Böll Stiftung

heimatkunde.boell.de/sites/default/files/dossier_politics_of_diversity.pdf

Diversity in der Integrationspolitik der Stadt Frankfurt am Main. 21. AYSE ÖZBABACAN …… Eine eigene Arbeitsstelle Gender and Diversity un- terstützt alle GH SEHR GUTER ÜBERBLICK URSPRUNG WO WAS MIT WEM WIEN FRANKFURT usw usw

  1. Lehrveranstaltungen
  2. uni-erlangen.de/go/lec

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o    Ähnliche Seiten

… Interdisziplinäre Zentren · Graduiertenschulen · Gender und Diversity Studies · Musizieren an der Universität · Seniorenstudium · Vortragsreihen

  1. Auszug Empfehlungspapier Gender Kompetenz in der

www.bmukk.gv.at/medienpool/…/auszugempfehlungspapiergende.pdf

o    Im Cache

sowie die „Gender- und Diversity-Kompetenz“ auf allen Ebenen zu fördern.4. Im Papier … 3 Gender Mainstreaming ist ein im internationalen Kontext (UNO, EU) …GH EIN SEHR UMFASSENDES PAPIER MIT DEM ZIEL GENDERBEAUFTRAGTE AN DEN SCHULEN ZU INSTALLIEREN

Gender- und Diversity-Kompetenz

sdf

In der heutigen globalisierten, in demografischem und sozialem Wandel begriffenen Welt kommt es darauf an, die Vielfalt von Menschen (diversity) konstruktiv zu nutzen und Diskriminierungen auf der Basis sozialer Kategorien wie Alter, Ethnizität, Behinderung, Religion, sexuelle Orientierung, Geschlecht etc. entgegen zu wirken. Insbesondere der bewusste und konstruktive Umgang mit sozialen Geschlechtsrollen (gender) stellt eine besondere Herausforderung im Privat- und Berufsleben, in Forschung und Lehre dar.

Man spricht von Gender- und Diversity-Kompetenz als Sammelbegriff für Wissen und Fähigkeiten, die dazu befähigen, reflektiert und professionell mit der Vielfalt von Menschen umzugehen, Diskriminierungen zu erkennen und entgegenzuwirken, Vorurteile abzubauen, und ein faires und konstruktives Zusammenleben und Zusammenarbeiten zu fördern. Gender- und Diversity-Kompetenz ist eine Schlüsselqualifikation im Berufsleben – insbesondere für zukünftige Führungskräfte.

Gender-Diversity-Kurs – TU Ilmenau

www.tu-ilmenau.de/?id=22353

In der heutigen globalisierten, in demografischem und sozialem Wandel begriffenen Welt kommt es darauf an, die Vielfalt von Menschen (diversity) konstruktiv …

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OBEN: GOOGLE MEHR ZU DIVERSITY UND GENDER

 

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„Fit for Love“ – oder das Sexualerziehungsprojekt der Klasse 10 (Juni 2008)

Dieses Projekt wurde 2003 ins Leben gerufen, um im Rahmen der neuen Sexualerziehungsrichtlinien das Thema Sexualität einmal anders zu vermitteln: außerhalb vom Unterricht, ohne Lehrer/ Innen, mit verschiedenen Referenten/Innen, außerhalb der Schule und mit viel Spaß. Ziele waren und sind, zum einen offen über das Thema Sexualität, Partnerschaft, Homosexualität, Rollenvorstellungen, Schönheitsideale, Geschlechtskrankheiten zu sprechen. Zum anderen sollten die Jugendlichen Kontakt zu den verschiedensten Vereinigungen, wie Caritas, AWO, evangelische Beratung, „Schlau“ und zum Eckhaus bekommen. Was sich hier sehr theoretisch anhört, war in der Praxis sehr lebhaft und mit viel Freude verbunden. An zwei Tagen waren wir zu Gast im Eckhaus in Kettwig mit jeweils zwei 10er Klassen, die sich in beliebige Gruppen aufgeteilt hatten. Die Gruppen hatten zunächst die Aufgabe, sich einen eigenen Namen zu geben, wie z.B. „Die Betthasen“, „Die Pussyrangers“, „Dicke Dinger“, „Smarties“ oder auch „Analritter“. Der Phantasie war keine Grenzen gesetzt. Dann begaben sich die Gruppen von Station zu Station und arbeiteten mit den Referenten/Innen zu den verschiedenen Themen. An jeder Station konnten die Jugendlichen durch ihr Wissen, ihre Mitarbeit und ihr „Mitspielen“ viele Punkte sammeln. Bei der Siegerehrung waren die Plätze oft sehr dicht beieinander und gewonnen hatten eigentlich alle, zumindestens an Erfahrungen. Alle Gruppen bekamen natürlich eine Urkunde, die Gruppe mit den meisten Punkten aber bekam noch ein spezielles Geschenk von den Referenten/Innen. ;-) Auch, wenn viele der Jugendlichen im Vorfeld gestöhnt haben: „Wir wissen doch schon alles, kennen wir schon, das wird langweilig!“, so wurde später von sehr vielen im Fragebogen angegeben, dass sie doch noch was gelernt hätten, neue Einsichten gewonnen hätten und vor allem, dass es lustig und interessant war. Auch unsere Referenten/Innen melden immer wieder zurück, dass diese Arbeit mit den Jugendlichen viel Freude macht. So bleibt zu hoffen, dass wir das Projekt noch viele Jahre durchführen können, um den Jugendlichen spielerisch die Scheu vor der Thematik zu nehmen, ihre Fragen zu beantworten und um Kontakte zu den verschiedensten Organisationen zu vermitteln. Kerstin Heihaus

Schulinfo Nr. 7 – Realschule Kettwig – Essen

www.rsk.essen.de/data/schulinfo.pdf

22.08.2008 – Sexualerziehungsrichtlinien das The- ma Sexualität einmal anders zu ver- mitteln: außerhalb vom Unterricht, ohne Lehrer/ Innen, mit verschie-.

 

Mittwoch, 15. November 2006 15:38

Sind alle sexuellen Triebe gut? Der Sexualität werden heute gesellschaftliche Heilswirkung und persönliche Erfahrungen der Transzendenz zugesprochen. Von Lisa Abelin. Darstellung der Sodomie im England der frühen Neuzeit (kreuz.net) Die Richtlinien zur Sexualerziehung der norddeutschen Länder folgen im Sexualkundeunterricht nicht dem deutschen Grundgesetz und Bundesverfassungsgericht, sondern rot-grünen Die vorgeschriebenen Erziehungsziele „Mündigkeit“ und „sittliche Urteilskraft“ zum Beispiel sind in den Richtlinien von Hamburg und Nordrhein-Westfalen durch Orientierungsziele wie Ich Stärke, Selbstbestimmung und sexuelle Identität abgelöst worden. Diese Kategorien zeichnen sich aber dadurch aus, daß sie sittlich neutral und für Werte blind sind. Das bedeutet, daß sexuelle Perversionen wie Sodomie und Masochismus ebenfalls als Ausdrucksformen der Sexualität begriffen und hingenommen werden. Solche Formulierungen verweisen auf einen tieferliegenden anthropologischen Fehlansatz. Die Hamburger Richtlinien schreiben der Sexualität euphorisch geradezu eine gesellschaftliche Heilswirkung und Transzendenzerfahrung zu: „Lust kann Triebkraft des Lebens sein und Lebensmut erhöhen. Erotische Faszination und Erfahrung von Liebe steigern auch die geistig-seelischen Antriebskräfte des Menschen und ermöglichen ihm, seine Grenzen zu überschreiten und sich weiterzuentwickeln.“ In diesem Satz kommt zum ersten und einzigen Mal das Wort „Liebe“ vor, aber nur als Variation der Grundkategorie „Lust“. Dieser Ansatz ist eine Umkehrung der Freudschen Lehre von der Sublimierung der Sexualität zu Das Böse der Sexualität das „andere Gesicht“, wie die Hamburger Richtlinie sagt „sexueller Mißbrauch, und sexuelle Gewalt, Prostitution, Pornographie“, kann durch diesen Ansatz nicht erklärt werden und kommt irgendwie von außen. Dahinter steckt der Rousseausche Menschenbild , da ß alles im Menschen „von Natur aus gut“ sei. Aber schon der alte Sigmund Freud mußte eingestehen, daß alle (positive) libido von der (zerstörerischen) destructio durchwirkt ist. In religiös-christlicher Sprache ausgedrückt: die gute Schöpfung des Menschen ist erbsündlich.

Triebe sind gut – auch der Geschlechtstrieb

www.ubonse.de/rtf/2.07.03.pdf

Quelle anzeigen Bildungsplan zur Sexualerziehung der Schule an der Virneburg

Grundlage der folgenden Ausführungen zur Sexualerziehung sind: die Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW (Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW: Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW. Übergreifende Richtlinien. Frechen: Ritterbach 2011, unveränderter Nachdruck der 1. Auflage 1999.) ergänzt durch den Lehrplan für die Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus: Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung. München: Hintermaier 2003.) Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW Verbindlichkeit und schuleigene Arbeitspläne: Die Richtlinien für die Sexualerziehung in NRW sind Grundlage der Sexualerziehung in allen Schulformen in NRW. Die in den Richtlinien formulierten Aufgaben und Ziele (Kap. 1) gelten somit ebenfalls für alle Schulformen. In einem schuleigenen Arbeitsplan (Bildungsplan ), der sich an den Richtlinien der jeweiligen Schulform orientiert, werden unter Beachtung der verbindlichen Inhalte der Sexualerziehung thematische Schwerpunkte für die einzelnen Jahrgangsstufen sowie Grundsätze für die alters- und entwicklungsgerechte Umsetzung festgehalten. Der Schwerpunkt der schulischen Sexualerziehung liegt in der Sekundarstufe I (Mittel – und Oberstufe, (BPS)). Die Sexualerziehung in der Primarstufe (Vor- und Unterstufe) ist auf die Sexualerziehung im Elementarbereich abzustimmen. Aufgaben und Ziele schulischer Sexualerziehung: Den Richtlinien liegt ein umfassender, ganzheitlich personaler Begriff menschlicher Sexualität zugrunde: „Die Sexualerziehung gehört zum Erziehungsauftrag der Schule. Sie erfolgt fächerübergreifend und ergänzt die Sexualerziehung durch die Eltern. Ihr Ziel ist es, die Schüler  altersgemäß mit den biologischen, ethischen, sozialen und kulturellen Fragen der Sexualität vertraut zu machen. Sie soll die Schüler zu verantwortungsbewussten, eigenverantwortlichen und sittlich begründeten Entscheidungen, insbesondere in Ehe und Familie, und zur Toleranz gegenüber anderen Lebensweisen befähigen. Die Erziehungsberechtigten sind über Ziel, Inhalt und Methoden der Sexualerziehung rechtzeitig zu unterrichten.“ (Schulordnungsgesetz § 1 Absatz 5) Sexualerziehung als Aufgabe von Elternhaus und Schule: Die Sexualerziehung ist Teil des natürlichen und verfassungsmäßig verankerten Erziehungsrechts und der Erziehungspflicht der Eltern. Die Schule ist im Rahmen ihres gesetzlichen Erziehungsauftrags zur Sexualerziehung verpflichtet, welche die Sexualerziehung durch die Eltern ergänzt

Die Schule muss besonderen Wert auf die Mitwirkung der Eltern legen.

Es gilt, besondere Toleranz und Rücksicht gegenüber den unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Überzeugungen und verschiedenen Wertvorstellungen der Eltern zu Fragen menschlicher Sexualität zu wahren.

Es besteht kein Anspruch auf Befreiung einer Schülerin/eines Schülers von diesem Unterricht, daher sind Bedenken von Erziehungsberechtigten besonders ernst zu nehmen.

Die Schule ist verpflichtet, die Erziehungsberechtigten über Ziel, Inhalt und Methoden der Sexualerziehung zu informieren, diese zu begründen und mit ihnen zu beraten. Inhalte der Sexualerziehung: (nach den Richtlinien für die Sexualerziehung) Beziehung und Sexualität Geschlechterrollen Familie und andere Formen des Zusammenlebens Sexuelle Orientierung und Identität Körper und Sexualität Empfängnisverhütung Schwangerschaftskonflikte und Kinderlosigkeit Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt Sexuell übertrag bare Krankheiten, Hepatitis B und AIDS Der schuleigene Bildungsplan der Schule an der Virneburg für die Sexualerziehung orientiert sich an diesen neun Inhaltsbereichen der Richtlinien. Sie sind unter den jeweiligen alters und entwicklungsspezifischen Schwerpunkten in den Bildungsplänen der verschiedenen Schulstufen vertreten. Ergänzt werden sie durch die Inhalte, die im Lehrplan für die Förderschwerpunkt geistige Entwicklung (Bayerischer Lehrplan) zu finden sind. Daraus ergeben sich folgende Inhaltsbereiche: Inhalte des Bildungsplans der Schule an der Virneburg (ergänzt durch den Lehrplan für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung) Bezug zu den Lebens/Lernbereichen Stufenbezug in Schwerpunkten Wohnen: „Familie und andere Formen des Zusamme“ (3.) Partnerschaft/soziale Beziehungen: „Persönlichkeit und soziale Beziehungen“ (1.) Persönliche Merkmale Beziehungen (Bekannte Gefühle „Körper und Sexualität“ (5.) „Geschlechterrollen“ (2.) „Empfängnisverhütung“ (6.) (7.) „Sexuell übertragbare Krankheiten/Besuch bei der Frauenärztin“ (9.) Der Punkt „Sexuelle Orientierung und Identität“ wird im Bildungsplan nicht als eigener Inhaltsbereich aufgeführt, weil diese sich bei der Auseinandersetzung mit der Sexualität jeweils individuell entwickelt. Durch die Auseinandersetzung mit den anderen Themen kann und soll diese Entwicklung gefördert werden. Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt: Der Punkt „Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt“ hat einen besonderen Stellenwert innerhalb der Sexualerziehung. Inhaltliche Schwerpunkte finden sich teilweise auch in den anderen Inhaltsbereichen wieder. Besonders sensible Inhalte sollten bei Bedarf alters, entwicklungs und personenspezifisch aufgegriffen werden und werden hier nicht konkret in die Bildungspläne eingeordnet, da sie in jeder Altersstufe aktuelle Relevanz haben können. Übergreifende Inhalte sind unten zu finden. „Sexueller Missbrauch und sexuelle Gewalt an Kindern und Jugendlichen sind eine gesellschaftliche Realität, und zwar an allen Orten und in allen Bevölkerungsschichten.

Bildungsplan zur Sexualerziehung der Schule an der Virneburg …

www.virneburgschule.de/tl_files/…/Einfuehrung%20Sexualerz.pdf

(Ministerium für Schule, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW: Richtlinien für die. Sexualerziehung in NRW. Übergreifende Richtlinien. Frechen: .

Schuleigener Arbeitsplan zur Sexualerziehung am IKG Heiligenhaus

(auf der Grundlage der Richtlinien für die Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen, vgl. MSWF (1999): Richtlinien für die Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen, Ritterbach Verlag: Frechen.)

 

 

Der Unterricht zur Sexualerziehung erfolgt am IKG planmäßig im Biologieunterricht der Jahrgangsstufen 6 und 9 entsprechend den derzeit gültigen Richtlinien für die SI vom Februar 1993.

 

Inhaltliche Schwerpunkte der Sexualerziehung

Folgende inhaltlichen Schwerpunkte sind im Rahmen der Sexualerziehung verbindlich zu behandeln:

Klasse 6

  • Veränderungen in der Pubertät
  • Bau und Funktion der Geschlechtsorgane
  • Zyklus der Frau, Menstruation
  • Typisch männlich, typisch weiblich!
  • Geschlechtsverkehr, Zeugung und Empfängnis
  • Schwangerschaft und Geburt
  • Entwicklung vom Säugling zum Kleinkind

 

 

Klasse 9

  • Biologische Grundlagen menschlicher Sexualität
  • Sexualität und Partnerschaft
  • Geschlechterrollen
  • Empfängnisverhütung und Geburtenplanung
  • Geschlechtskrankheiten, HIV und Aids
  • Entwicklung des Menschen

 

Fächerübergreifender Projektunterricht in Klasse 6

Für die Jahrgangsstufe 6 steht ab dem Schuljahr 2010/11 das „Projekt Sexualerziehung“ im Mittelpunkt der Sexualerziehung. Das zweitägige Projekt, in das neben den Biologielehrern bewusst auch Klassen- und andere Fachlehrer mit einbezogen werden, greift das Thema Sexualerziehung fächerübergreifend auf. Die Unterrichtsinhalte betreffen daher nicht ausschließlich biologische Fragestellungen, sondern betonen insbesondere auch den Bereich der Persönlichkeitsentwicklung. Beispielsweise gibt es neben den biologischen Lernstationen auch verschiedene Gruppenspiele, Lernstationen und Rollenspiele zum Thema Selbstbehauptung, zum Rollenverständnis sowie zum Thema „Sprache und Sexualität“. Eine gemeinsame Reflexion der Projekttage mit den Schülern bildet den Abschluss. Die Inhalte des Projektes sollen anschließend im Unterricht der jeweiligen Klassen- / Fachlehrer fortgeführt und vertieft werden.

 

 

Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Stationen des Projekts Sexualerziehung der Klasse 6:

 

Block I (nichtbiologische, soziale Stationen)

(4 vers. Stationen in einem Klassenraum (im Nachbarraum möglichst das gleiche noch mal); jeweils Arbeit in Vierergruppen; Rotation nach je 20 Minuten; Gesamtzeitbedarf ca. 90 – 100 Minuten)

 

NB1: „Liebe ist…“ Sprache und Sexualität (doppelt)

(AB zur vielfachen Bedeutung des Wortes „Liebe“)

NB2: „Typisch Jungs!“ Rollenverständnis von Mädchen und Jungen (doppelt)

(Schreibkonferenz mit Plakaten zum Abbau von Vorurteilen)

NB3: „In and out“ Körperbewusstsein und Mode (doppelt)

(2 Rollenspiele zu Konfliktsituationen mit Eltern wg. Piercing / Markenkleidung)

NB4: Ja-Sagen / Nein-Sagen (doppelt)

(4 Rollenspiele zur Stärkung des Selbstbewusstseins)

 

 

Block II (biologische Stationen)

(Schüler in zwei Räumen U11 (Film) und U14 (Versuche); Rotation innerhalb der Räume; nach 60 Minuten Raumwechsel; Bedarf ca. 120 Min.)

B1: Ein Mensch entsteht (U11)

– gleichnamiger Film, ca 20’

– AB Lückentext zum Film

-Torsomodelle und Eiexperiment: AB (mit Lösungsblatt)

B2: Kondom   (U14)                                                                                                                                    – Puzzle: Verwendung (theoretisch)

– Versuch I: Verwendung am Modell (praktisch)

– Versuch II: Elastizität und Belastbarkeit (Wasser)

B3: Pille (U14)

– Infotext und Puzzle: häufig gestellte Fragen

– Pillenpackungen + Beipackzettel: AB ausfüllen

B4: Hygiene (U14, doppelt)

– Versuche: Saugfähigkeit von Tampons und Binden

Schwerpunkt „Sexualität verantwortungsvoll leben“

Ein Schwerpunkt unserer Sexualerziehung liegt im Bereich Aidsaufklärung und den Unterthemen Verhütungsmittel und Geschlechtskrankheiten. Anhand zahlreicher Arbeitsmaterialien (Stationenlernen, Kurzvorträge, Materialen der BZGA) werden die Schüler für das Thema HIV/Aids sensibilisiert. Es wird eingehend thematisiert, wie Geschlechtskrankheiten übertragen werden, welche Auswirkungen sie haben und wie man die Übertragung mittels Kondom verhindern kann. Die Schülerinnen und Schüler kommen zu der Erkenntnis, dass Verhütungsmittel für eine Partnerschaft und den verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität eine wichtige Voraussetzung sind.

 

Kooperation mit Expertinnen und Experten sowie außerschulischen Einrichtungen

Sowohl in Klasse 6 als auch in Klasse 9 erfolgt im Rahmen einer Kooperation mit Donum vitae und pro familia eine ausführliche Beratung zu ausgewählten Themen aus dem Bereich der Sexualerziehung. Die Gespräche finden in geschlechtshomogenen Gruppen statt. Bei der Themenauswahl werden insbesondere die Wünsche der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt,darüberhinaus werden auch sensible Themen wie z.B. sexueller Missbrauch und Schwangerschaftsabbruch behandelt.

 

Unterricht in geschlechtshomogenen und koedukativen Gruppen

Der Unterricht beinhaltet zumeist koedukative, bei ausgewählten Themen jedoch auch geschlechtshomogene Phasen. Beim Thema Menstruation/Hygiene wird nach Möglichkeit die Lerngruppe nach Geschlechtern getrennt unterrichtet. Ebenso setzen sich die SuS zunächst in geschlechtshomogenen Gruppen mit den Themen „Typisch männlich, typisch weiblich!“, „Traummann/Traumfrau“ auseinander, um ihre Wahrnehmung der Geschlechterrollen dann im Anschluss gemeinsam im Klassenverband zu reflektieren und kritisch zu überdenken. Die Beratungen durch die externen Berater von Donum vitae und pro familia erfolgen – wie bereits erwähnt – in geschlechtshomogenen Gruppen.

Diese Form der äußeren Differenzierung ermöglicht eine individuelle Schwerpunktsetzung der zu behandelnden Themen und mindert mögliche Hemmnisse bei der Auseinandersetzung von sensiblen Sachverhalten. Beide Sozialformen – geschlechtshomogene und koedukative – ergänzen sich im Sinne der reflexiven Koedukation gegenseitig.

 

Mitwirkung der Eltern

Zu Beginn jedes Unterrichtsvorhaben zur Sexualerziehung werden alle Eltern über die bevorstehenden Unterrichtsinhalte ausführlich (Elternbrief und/oder Elternabend) informiert und erhalten die Gelegenheit sich über die zu behandelnden Themen zu informieren und ggf. Wünsche oder möglicherweise Befürchtungen zu äußern und gemeinsam zu diskutieren. Ziel des Elternbriefs bzw. des Elternabends ist es, eine enge Kooperation zwischen Elternhaus und Schule sicherzustellen, damit die Sexualerziehung der Schülerinnen und Schüler gemeinsam und möglichst effektiv erfolgen kann.

Außerdem sind die Aufgaben teilweise so konzipiert, dass die Kinder mit ihren Eltern ins Gespräch kommen müssen, so dass die Eltern auch von den SchülerInnen selbst miteinbezogen werden. So recherchieren die Schülerinnen und Schüler zu Hause über ihre eigene geistige Entwicklung während der frühkindlichen Entwicklung und bringen Fotos aus den Säuglingsjahren mit in den Unterricht ein.

Fächerübergreifende Durchführung

Die Sexualerziehung im Fach Biologie erfolgt in enger Kooperation mit dem Fach Deutsch (siehe Projekt Sexualerziehung in Klasse 6), sowie der Fächer Religionslehre und Praktische Philosophie. Im Fach Religion liegt der Schwerpunkt auf den ethischen, sozialen und kulturellen Aspekten der Sexualität. Diese Unterrichtsinhalte werden gemäß des Schulinternen Curriculums für das Fach Religionslehre und im Fach Praktische Philosophie in den Klassen 5 und 7 thematisiert (siehe Schulinternes Curriculum Religionslehre und Praktische Philosophie). Insgesamt wird somit der Vorgaben zur Förderung der Persönlich-keitsentwicklung und Erziehung zur Mündigkeit im hohen Maße Rechnung getragen.

 

Einsatz von Medien und Literatur

Den Schwerpunkt der Medien bildet das Lehrbuch Natura 1 (Klasse 6) bzw. Natura 2 für die 9. Klasse. Des Weiteren werden zahlreiche Arbeitsblätter, Modelle, Kurzfilme sowie themenbezogene Broschüren der Zentrale für gesundheitliche Aufklärung eingesetzt, die eine selbstständige Erarbeitung und Vertiefung einzelner Sachverhalte ermöglichen und zu diesem Zweck vom Kultusministerium zugelassen sind. Im Anschluss an den Unterricht erhalten alle Schülerinnen und Schüler zahlreiche altersgemäße Broschüren von der Zentrale für gesundheitliche Aufklärung, die eine individuelle Nachbereitung verschiedener Themen ermöglichen.

 

Beauftragter für die Sexualerziehung: Dominic Böhmer

Schuleigener Arbeitsplan zur Sexualerziehung am IKG Heiligenhaus

www.gymnasium-heiligenhaus.de/…/Schuleigener_Arbeitsplan_zur_Sex

MSWF (1999): Richtlinien für die Sexualerziehung in Nordrhein-Westfalen, Ritterbach Verlag: Frechen.) Der Unterricht zur Sexualerziehung erfolgt am IKG planmäßig im Biologieunterricht der Jahrgangsstufen 6 und 9 entsprechend den … Sexualerziehung

 

Weitere Infos Google:

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